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Ein knappes Finish

21.04.2020CdC
Die Saison 2020-1 ist zu Ende gegangen. Die Gewinner der Meisterschaft, sowie des Pokals stehen nach einer anstrengenden und mühsmanen Saison fest. In beiden Veranstaltungen, Meisterschaft und Pokal, blieb es sehr spannend.
Im Kampf um die Meisterschaft waren die vier Mannschaften, die von einem realen Trainer geleitet werden, die ganze Saison über oben mit dabei. Als dann plötzlich der Interimsverein Partizan Belgrad sich auchin den Kampf einmischte ... nun ja, ab da verlief es auf den oberen fünf Plätzen etwas anders. Schachtjor Donetzk konnte die Führung übernehmen, die der Meister der vorherrigen Saison, Dinamo Bukarest inne hatte. Obwohl der Vorsprung gerade einmal zwei Punkte betrug, war es für die anderen Vereine nicht leicht, Donetzk einzuholen. Zwar konnte Dinamo Bukarest am letzten ZAT auf dieselbe Punktzahl wie Schachtjor Donetzk gleichziehen, aber dank des besseren Torverhältnisses ist Schachtjor Donetzk der neue Meister der Balkanliga. Gratulation.
Vizemeister wurde somit Dinamo Bukarest. Den dritten Tabellenplatz konnte sich Vasas Budapest sichern, die dank des besseren Torverhältnisses vor dem Interimsverein Partizan Belgrad landeten. 
Kleine Anmerkung zu Partizan Belgrad: Der Verein wird in der kommenden Saison von einem neuen Trainer besetzt werden.
Auf den fünften Platz, mit nur einem Punkt Rückstand zu Vasas Budapest und Dinamo Bukarest, landete Dinamo Zagreb.

Soviel zur Meisterschaft, und nun zum Pokalfinale im Balkan Cup. Dort traffen Vasas Budapest und Dinamo Bukarest aufeinander. Beide Vereine sind in ihren Halbfinalspielen auf's Ganze gegangen, um das Finale zu erreichen. Dieses letzte Spiel verlief recht ausgeglichen. Es gab auf beiden Seiten Möglichkeiten, aber die Tore blieben aus. Nach der Verlängerung musste dann das Elfmeterschiessen entscheiden. Beide Vereine konnten nach den ersten 5 Torschüssen vier Tore erzielen. Also musste eine zweite Runde die Entscheidung bringen. Vasas Budapest konnte seinen ersten Torschuss verwandeln, dass konnte Dinamo Bukarest aber auch. Auch der zweite Schuss  konnte von beiden Mannschaften verwertet werden. Also stand es schon 6:6, doch dann hielt der Torwart von Bukarest den Schuss von Budapest, und konnte seinen Torschuss verwandeln. Gratulation an Dinamo Bukarest zum Gewinn des Pokals.

Die neue Saison wird vorraussichtlich Anfang Juni beginnen, aber da werde ich mich rechtzeitig melden. Bis dahin alles Gute und bleibt gesund.

Die Saison eigt sich dem Ende

08.04.2020CdC
Es sind nur noch sechs Spieltag in der laufenden Saison zu absolvieren und dann ist auch Diese wieder vorbei. So spät, wie sie (leider) auch angefangen hat, die Saison, so schnell ist doch schon wieder Schluß.
Doch wie schaut es derzeit aus in der Liga des Balkan? Es scheint nun doch noch mal spannend zu werden. Lange Zeit war der Meister der letzten Saiso, Dinamo Bukarest Tabellenerster, doch so richtig absetzen konnte sich die Mannschaft von Coach Wolle nicht. Nun flog Dinamo Bukarest in den letzten drei Spielen so einiges um die Ohren, womit man dort sicherlich nicht gerechnet hat. Auswärts gegen Roter Stern Belgrad gab es ein 0:0 (Dieses 0:0 hätte eigentlich nicht zu Stande kommen dürfen, leider funkioniert meine Tastatur bei einigen Zahlen nicht mehr richtig, was hier wohl der Fall war und leider habe ich das erst jetzt bemerkt - einige Tage nach der Auswertung.) Daheim blieb es gegen Levski Sofia ein Unentschieden und dann ging das sicherlich wichtige Heimspiel gegen Schachtkor Donetzk mit 3:4 verloren - so etwas kostet dann die Tabellenführung, die nun Donetzk inne hat. Jedoch trennen Dinamo Bukarest und Schachtjor Donetzk nur zwei Punkte. Jedoch liegt zwischen diesen beiden Teams die Interimsmannschaft Partizan Belgrad, die am letzten ZAT neun Punkte holen konnte und einen guten Sprung nach oben in der Tabelle machte (von Platz5 auf 2).
Doch es ist noch lange nicht entschieden, wer am Ende das Rennen macht und Meister wird. Schließlich leigen Vasas Budapest und Dinamo Zagreb auch nicht sehr weit hinter den drei genannten Mannschaften und können sicherlich noch nach der Meisterschale greifen.

Im Balkan Cup wurden am letzten ZAT die Viertelfinalbegegnungen ausgetragen. Die vier Vereine mit einem richtigen Trainer traten gegen eine Interimsmannschaft an. Erwartungsgemäß verliefen deshalb auch diese Spiele. Die Vereine mit einem richtigen Trainer konnten fast immer am Ende der beiden Spiele triumphieren. Lediglich Schachtjor Donetzk konnte sich gegen Roter Stern Belgrad nicht durchsetzen. Mit einem 3:2 Heimsieg, aber einer 1:2 Auswärtsniederlage musste sich das Team von Coach järve sich aus dem Pokal verabschieden.

International ist der Balkan in den beiden Finalrunden leider auch nicht so stark vertreten. Dinamo Bukarest ist in der Champions League der letzte verbleibende Verein, der im Halbfinale auf den englischen Verein Huddersfield Town FC treffen wird. Die Redaktion wünscht Coach Wolle für diese Spiele viel Erfolg.

Der erste Bericht im Balkan

17.02.2020CdC
Hallo allerseits. Die Balkanliga hat seit Beginn diesen Jahres einen neuen Ligaleiter, der hoffentlich dieser Aufgabe gewachsen ist.
Die Saison ist ja noch jung, erst sechs Spiele wurden absolviert.
Klar ist natürlich, dass sich einige Vereine gleich zu Beginn der Saison etwas profilieren wollen. Na ja, wer rechtzeitig anfängt mit dem Punkte sammeln, hat möglicherweise zum Ende der Saison genug davon. Oder das Potential / die Ausdauer ist zu schnell verbraucht ... dann stehen die Chancen natürlich nicht so hoch, ganz oben mitzuspielen.
Für den Augenblick hat Schachtjor Donetzk die Tabellenspitze übernommen, doch der Vorsprung beträgt gerade einmal zwei Punkte vor dem Meister der letzten Saison, Dinamo Bukarest.
Gleich auf mit Bukarest ist der Interimsverein Levski Sofia.
Den vierten Platz hat im Augenblick Vasas Budapest, dem Verein von Coach Micha. Der letzte Verein, der von einem richtigen Trainer gecoacht wird, ist Dinamo Zagreb auf Platz sieben. Leider musste der Coach von Roter Stern Belgrad aufgrund von zwei NMR in der laufenden Saison entlassen werden.

Startseitentexte gehören der Saison, nicht einem einzelnen Wettbewerb.