Alle Prognosen dahin
24.08.2025CdC
Da rechnete man noch vor einigen Spieltagen mit der möglichen Meisterschaft von Vasas Budapest und nun könnte es sein, dass Budapest nur Vierter oder Fünfter wird nach den letzte drei Spieltagen.
Derzeit gute Chancen auf den Meistertitel hat Dinamo Bukarest mit derzeit 70 Punkten, aber nur noch einem Heimspiel. Vielleicht könnte auch noch Roter Stern Belgrad sich die Meisterschaft sichern, da dass Team von Coach Dimitry Utschkov noch zwei Heimspiele hat. Aber Bukarest die Mannschaft von Coach Wolle sieht doch noch etwas fitter aus, als das Team von Coach Dimitry Utschkov.
Vasas Budapest, derzeit auf den dritten Tabellenplatz, musste am letzten ZAT daheim zwei bittere Niederlagen daheim einstecken, und die Mannschaft scheint in diese Spiele wirklich alles reingelegt zu haben. Das am letzten ZAT da noch was geht, ist wohl doch recht zweifelhaft.
Olimpia Ljubljana hingegen dreht nochmal richtig auf. Aber selbst, wenn Ljubljana alle Spiele gewinnt am letzten ZAT, ist der Meistertitel nicht mehr erreichbar. Vielleicht doch zu spät den Turbo Boost zugeschaltet.
FK Sarajevo könnte es vielleicht schaffen (mit etwas Glück), sich in der kommenden Saison international zu qualifizieren. Doch dafür muss Sarajevo die beiden (möglicherweise recht schweren) Heimspiele gegen Dinamo Bukarest und Olimpia Ljubljana gewinnen.
Auf den sechsten Tabellenplatz ist Schachtjor Donetzk. Diese Saison verlief eher recht durchwachsen für das Team von Coach järve. Es war ein auf und ab, wobei man sich eher im Mittelfeld der Tabelle aufhielt. Wahrscheinlich ist es das Beste, diese Saison abzuhaken und sich auf die kommende Saison vorzubereiten.
Im Balkan Cup kam es zu einem wahrlichen Leckerbissen – Olimpia Ljubljana traf auf Roter Stern Belgrad. Aus der Presse war schon zu lesen, dass beide über diese Auslosung nicht sehr glücklich waren. Von einer Reform des Regelwerks des Balkan Cups bis zu einer möglichen besonderen Fügung des Schicksals waren hier Themen.
Aber wenn die Auslosung etwas anders verlaufen wäre, und einer der beiden auf zum Beispiel Dinamo Bukarest gestoßen wäre, dann wären die Berichte in den Zeitungen wohl andere. Aber möglicherweise wäre dann auch von Schiebung die Rede, da der mögliche Gewinner des Pokals schon vorher feststehen hätte können.
Nichtsdestotrotz, die Regeln sind so wie sie sind. Wer sie geschickt für sich ausnutzt (durch gut kalkuliertes Setzen) und etwas Losglück kann den Pokal gewinnen … möglicherweise.
Aber zurück zu dem Halbfinalspiel von Belgrad und Ljubljana. Da die Mannschaft von Coach Dimitry Utschkov in den PlayOffs etwas Glück hatten mit dem Gegner (Hadjuk Split), konnten sie ins Halbfinale einziehen und einige gute Spiele dafür schonen – also ein leichter Vorteil für Belgrad, die das erste Halbfinalspiel mit 6:2 gewinnen konnten. Aber so leicht wollte es Ljubljana unter Coach sf5078 dem Verein aus Belgrad nun auch nicht machen. Eine gute Abwehrleistung und eine starke Offensive sorgten bim Rückspiel für einen 5:1 Sieg für Ljubljana und den Einzug ins Finale.
In der zweiten Partie trafen Vasas Budapest und Dinamo Bukarest aufeinander. Bukarest hatte es in den PlayOffs immerhin mit Schachtjor Donetzk zu tun. Und das lag dem Team von Coach Wolle wohl noch in den Knochen. In Budapest musste man eine 1:6 Niederlage hinnehmen. Zwar konnte das Rückspiel in Bukarest mit 3:0 gewonnen werden, aber das reichte leider nicht aus.
Somit treffen im Finale Vasas Budapest und Olimpia Ljubljana aufeinander.
NMR: -
Freie Vereine: Levski Sofia, Slovan Bratislava, Hadjuk Split, FC Gloria Bistritz
Derzeit gute Chancen auf den Meistertitel hat Dinamo Bukarest mit derzeit 70 Punkten, aber nur noch einem Heimspiel. Vielleicht könnte auch noch Roter Stern Belgrad sich die Meisterschaft sichern, da dass Team von Coach Dimitry Utschkov noch zwei Heimspiele hat. Aber Bukarest die Mannschaft von Coach Wolle sieht doch noch etwas fitter aus, als das Team von Coach Dimitry Utschkov.
Vasas Budapest, derzeit auf den dritten Tabellenplatz, musste am letzten ZAT daheim zwei bittere Niederlagen daheim einstecken, und die Mannschaft scheint in diese Spiele wirklich alles reingelegt zu haben. Das am letzten ZAT da noch was geht, ist wohl doch recht zweifelhaft.
Olimpia Ljubljana hingegen dreht nochmal richtig auf. Aber selbst, wenn Ljubljana alle Spiele gewinnt am letzten ZAT, ist der Meistertitel nicht mehr erreichbar. Vielleicht doch zu spät den Turbo Boost zugeschaltet.
FK Sarajevo könnte es vielleicht schaffen (mit etwas Glück), sich in der kommenden Saison international zu qualifizieren. Doch dafür muss Sarajevo die beiden (möglicherweise recht schweren) Heimspiele gegen Dinamo Bukarest und Olimpia Ljubljana gewinnen.
Auf den sechsten Tabellenplatz ist Schachtjor Donetzk. Diese Saison verlief eher recht durchwachsen für das Team von Coach järve. Es war ein auf und ab, wobei man sich eher im Mittelfeld der Tabelle aufhielt. Wahrscheinlich ist es das Beste, diese Saison abzuhaken und sich auf die kommende Saison vorzubereiten.
Im Balkan Cup kam es zu einem wahrlichen Leckerbissen – Olimpia Ljubljana traf auf Roter Stern Belgrad. Aus der Presse war schon zu lesen, dass beide über diese Auslosung nicht sehr glücklich waren. Von einer Reform des Regelwerks des Balkan Cups bis zu einer möglichen besonderen Fügung des Schicksals waren hier Themen.
Aber wenn die Auslosung etwas anders verlaufen wäre, und einer der beiden auf zum Beispiel Dinamo Bukarest gestoßen wäre, dann wären die Berichte in den Zeitungen wohl andere. Aber möglicherweise wäre dann auch von Schiebung die Rede, da der mögliche Gewinner des Pokals schon vorher feststehen hätte können.
Nichtsdestotrotz, die Regeln sind so wie sie sind. Wer sie geschickt für sich ausnutzt (durch gut kalkuliertes Setzen) und etwas Losglück kann den Pokal gewinnen … möglicherweise.
Aber zurück zu dem Halbfinalspiel von Belgrad und Ljubljana. Da die Mannschaft von Coach Dimitry Utschkov in den PlayOffs etwas Glück hatten mit dem Gegner (Hadjuk Split), konnten sie ins Halbfinale einziehen und einige gute Spiele dafür schonen – also ein leichter Vorteil für Belgrad, die das erste Halbfinalspiel mit 6:2 gewinnen konnten. Aber so leicht wollte es Ljubljana unter Coach sf5078 dem Verein aus Belgrad nun auch nicht machen. Eine gute Abwehrleistung und eine starke Offensive sorgten bim Rückspiel für einen 5:1 Sieg für Ljubljana und den Einzug ins Finale.
In der zweiten Partie trafen Vasas Budapest und Dinamo Bukarest aufeinander. Bukarest hatte es in den PlayOffs immerhin mit Schachtjor Donetzk zu tun. Und das lag dem Team von Coach Wolle wohl noch in den Knochen. In Budapest musste man eine 1:6 Niederlage hinnehmen. Zwar konnte das Rückspiel in Bukarest mit 3:0 gewonnen werden, aber das reichte leider nicht aus.
Somit treffen im Finale Vasas Budapest und Olimpia Ljubljana aufeinander.
NMR: -
Freie Vereine: Levski Sofia, Slovan Bratislava, Hadjuk Split, FC Gloria Bistritz