Neue Liga - neues Glück?!
Auch für den überraschenden Vorjahresmeister aus Split geht die Frühlingspause zu Ende. Nach ein paar erholsamen Tagen auf der Nordseeinsel Sylt dreht sich bei Xander und Hajduk nun wieder alles um die neue Saison. Erstmals im neuen Format wird sich zeigen, ob nun kontinuierlich motivierte Trainer in der Lage sind sich bei den verschiedensten Clubs hier im Balkan durch- und vor allem festzusetzen.
Neben der Liga erwartet Hajduk in dieser Spielzeit aber noch ein ganz besonderer Auftrag. Durch den Meistertitel ist man direkt für die Champions League qualifiziert, hält dort also die Fahne für den Balkan hoch. Allen anderen Teams in der Quali oder Gruppenphase viel Erfolg! Gebt Gas - gemeinsam erobern wir Europa!! Zunächst aber steht der Saisonauftakt an, den traditionsgemäß Meister gegen Pokalsieger (wenn möglich) austragen! Auf gehts...
Hajduk lebt ewig!!
Neuanfang mit neuem Trainer eingeläutet
Die letzte Personalpolitik vor den ersten Spieltag ist in
der Balkanliga mit der Einstellung von Lukas D. getätigt worden. Lukas D. tritt die Nachfolge bei ND Hit Gorica vom scheidenden Trainer SVKOWEGER an. Eine durchaus Überraschende Verpflichtung von ND Hit Gorica, da Lukas D. ein komplett unbeschriebenes Blatt ist. Kritische Fragen müssen sich der Verein, sowie der Trainer gefallen lassen. Der Verein spielt in der nächsten Saison in den EL-Playoffs und hat nach der erfolgreichen Saison auch wieder in der Meisterschaft Hoffnungen auf die eine oder andere Überraschung. "Ich freue mich auf die kommenden Aufgaben und danke dem Verein für das Vertrauen. Warten wir den Saisonstart ab und wie sich die Liga mit der neuen Konstellation findet wird, danach kann man dann über eventuelle Saisonziele sprechen", so Lukas D.. Der Neuanfang ist gemacht und ND Hit Gorica blickt in eine spannende neue und ungewisse Saison.
Dinamo vor ungewisser Saison
Viel neuland was wir auf dem Balkan betreten wollen und müssen.Letzte Saison schon die gewollten veränderungen im Balkan-Cup wo wir auf zwei Gruppen umgestellt haben und nun die verkleinerung der Liga auf 12 Vereine .Das bringt viele Vorteile mit aber auch einiger Nachteile.Sicherlich von Vorteil ist das man nicht fast jeden zat gegen mind. einen zufi spielen muß .Anderer Seits macht es mit einer vollen Liga mehr spass,aber woher die Trainer nehmen .Nun werden wir sehen wie wir dann in der neuen Saison damit zurecht kommen das man vier mal gegen jedes team spielen muß.Das führt zu einer höheren Belastung für die Spieler ,da auch im Balkan-Cup mehr Spiele anstehen und für die Teams die International antreten ist die Belastung ungemein höher ist . Da heist es mit den Kräften Haus zu halten . Favorit auf den Meistertitel ist für mich ganz klar der alte Meister Hajduk Split und Roter Stern Belgrad. Auf eine tolle und spannende Saison.
Nicht optimaler aber gelungner Einstand
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman" size="3">„Ich bin mit meinem Einstand zufrieden, auch wenn mir 2 Heimsiege lieber gewesen wäre,“ äußerte sich Lukas D. nach den ersten drei Partien. Das erste Spiel mit dem neuem Trainer fand vor heimischen<span> </span>Publikum stand. Der Trainer war sichtlich nervös vor dem Einstand und das schien sich auf die Mannschaft zu übertragen. Viele Fehler im Aufbau und keinen Zug nach vorne. Folgerichtig fiel dann kurz vor der Pause die 0:1 Führung für Partizan Belgrad. Mit zwei Auswechselungen schon in der Halbzeit versuchte Lukas D. der Mannschaft neue Impulse zu geben. Zwar hatte Partizan kurz nach der Pause noch 2 große Möglichkeiten, ab der 55 Minuten spielte aber nur noch Gorcia. Aber erst in der 89. Min kam der erlösende Ausgleichstreffer. Mit einem Punkt war der Einstand nicht erfolgreich, ist aber geglückt. Am 2. Spieltag musste man dann zu Dynamo Kiew reisen. In einem super Spiel musste man sich durch 2 späte Treffer mit 4:2 geschlagen geben. Am dritten Spieltag kam dann endlich der erste Sieg für den neuen Trainer. Durch eine starke Defensivleistung setzte sich das Team von Lukas D. mit 1:0 gegen Vardar Skopje durch. ND Hit Gorcia steht mit 4 Punkten im Mittelfeld und Schlagdistanz zur Spitze auf dem 8 Platz.</font>
Gelungener Saisonstart
Von einem gelungenen Saisonstart kann man bei Dinamo Bukarest sprechen,denn mit zwei Siegen und einer Niederlage schwimmt man im vordern Hälfte mit. Optimal wäre zwar drei Siege gewesen doch im Heimspiel gegen den Namenvetter aus Kiew verlor man mit drei zu zwei Toren.Das sah in der ersten noch ganz anders aus denn da führte man nach überlegen geführten Spiel sicher mit zwei zu null Toren.Erst mitte der zweiten Hälfte drehte sich das Blatt als der Gast mit einem Doppelschlag binner drei Minuten den Ausgleich erzielte.Wir bestürmten das Tor der Gäste doch der entscheidente Treffer fiel in der Schlußphase für die Gäste zu einem überraschenden drei zu zwei Sieg.Im eröffnungsspiel gegen CSKA Sofia gelang uns ein knapper Heimsieg mit eins zu null.Der Trefgfer fiel bereits nach drei Minuten und man mußte bis zum Schlußpfiff um den Erfolg bangen. In einem munteren Spielchen bei Partizan Belgrad konnte man den ersten Auswärtserfolg verbuchen.Fünf Tore konnten die Zuschauer bestaunen und zum Schluß hin kamen die Gastgeber dann noch mal stark auf und verkürtzten auf drei zu zwei.Man hatte noch bange Minuten zu übersten bir der Erfolg in trockenen Tüchern war.Platz fünf beleg man zur Zeit und ist fürs erste sehr zufrieden.
Dinamos Siegeswille macht sich bezahlt
Zwei Siege und eine verdiente Niederlage gab es für die Kicker von Dinamo Bukarest . Im ersten Spiel reiste man zu Vardar Skopje und konnte in der ersten Hälfte nach überlegen geführten Spiel einen eins zu null Führung mit in die Halbzeitpause nehmen.Nach dem man meinte man hätte die Drangperiode der Gastgeber überstanden mußte man doch den Ausgleichstreffer schlucken .Der druck der Gastgeber nahm zu doch nach einem schönen Konter konnten wir wieder in führung gehen. Man hatte dann doch noch einige heikle Szenen zu überstehen bis man drei wichtige Punkte mit nach Bukarerst nehmen konnte. Im Heimspiel gegen Vasas Budapest mit seinem Trainerdino Micha wurde zu einem Geduldsspiel.Keine der Mannschaften gab sich eine blöse und so mußten unsere Fans bis zur 88.Minute warten bis sie den Führungstreffer bejubeln konnten. Unser Keeper hielt noch zwei tolle Schüsse ehe uns der zweite Treffer zum Endstand von zwei zu null gelang. Beim neuen Tabellenführer Shachtjor Donetzk zeigte unsere Mannschaft eine Blutleere Vorstellung und verlor zu recht mit null zu drei Toren. Trotz der Niederlage konnte man sich auf Platz zwei vorarbeiten,was eine schöne Momentaufnahme ist die wir sehr gerne mitnehmen.Das Feld ist noch dicht beisammen und entscheidentes ist ja noch nicht passiert.
Dinamo schwächelt
Noch steht Dinamo auf Platz zwei , denn die Verfolger rücken als mehr auf. Einzig die Elf von Meister Split rutschte nach diesem ZAT gewaltig ab.Das hatte Xander sich sicherlich anders vorgestellt.Schadenfreude braucht da gar keine auf zu kommen denn so viel besser hat man auch nicht abgeschnitten . Als Tabellenführer konnte jävre an diesem ZAT seine Position ausbauen und hat nun drei Punkte Vorsprung . Unsere Elf blieb zwar an diesem Zat ungeschlagen aber fünf Punkte brachten uns nicht wirklich nach vorne . Im ersten Spiel gegen CFR Cluj mußte man nach einer eins zu drei Führung der Gäste nach der Pause alles in eine Waagschale werfen um in der Schlußphase wenigstens noch einen Punkt zu retten. Im Auswärtsspiel beim OFK Belgrad gelang es uns nicht die Feldüberlegenheit in einen Sieg um zusetzten .So mußte man auch in diesem Spiel mit einem Remi zufrieden sein . Das das unserm Coach gewaltig auf den senkel ging kann man sich vorstellen.So bekamen wir vor dem Heimspiel gegen den Tabellenletzten Roter Stern Belgrag eine Ansprache vom Feinsten. Das zeigte Wirkung und wir gewannen das Spiel mit vier zu zwei Toren.
Was ist nur aus unserer Balkan-Zeitung geworden? Schade das sich die wenigsten noch dazu bereit sind einen kleinen netten Bericht zu verfassen um sich den viel zu kleinen Zeitungsbonus zu sichern.
Dinamo im Soll
Shachtjor Donetzk ist das Maß aller Dinge.Das Team zeigt zur Zeit keine Schwächen und konnte am letzten Zat drei Heimsiege verbuchen.Somit konnten sie ihren Vorsprung auf Dinamo Bukarest auf sechs Punkte ausbauen,was schon sehr komvortabel ist.Was järve zur Zeit auch anpackt es gelingt ihm und ist auch Effektiv . Dinamo Bukarest konnte bei Hajduk Split überzeugen und entführte nicht unverdient mit einem vier zu eins Sieg drei wichtige unkte. Beim Meister lief es diese Saison noch nicht rund aber das kann sich schon sehr schnell ändern wie man Xander kennt. Das Heimspiel konnte locker mit drei zu null gewonnen werden denn ND Hit Gorica hatte einen schlechten Tag erwischt. Bei CSKA Sofia verlor man ein Spiel was man so nie verlieren durfte.Aber Persönliche Fehler waren dafür verantwortlich.
Was ist da bloß los?
Das fragen sich mitlerweile nicht nur die Anhänger des amtierenden Meisters aus Split. Nach 15 Spielen steht man nur auf Platz 10, einem Abstiegsplatz in der neu formierten Liga. Lediglich 4 Siege konnte das Team von Xander bisher einfahren - viel zu wenig um oben mitzuspielen in dieser Saison. Wo soll die Reise hingehen? Von einem "Meisterfluch" war vergangene Woche zu lesen. Gibt es sowas tatsächlich?! In Split merkt man jetzt jedenfalls wie engagiert jeder noch so kleine Provinzverein gegen den Meister auftritt, so als ging es um Leben oder Tod...
"Wir müssen jetzt sehen, dass wir das Ruder noch rumgerissen bekommen und endlich die nötigen Punkte einfahren um mit dem Abstieg nichts mehr zu tun zu haben. Das was hier gerade abläuft ist wie in einem schlechten Film. Noch sind wir auf der Suche nach der "Stop"-Taste. Es kann nur besser werden...", so der angespannte Coach Xander am Rande des Trainingsplatzes.
Hajduk lebt ewig!!
Super-Zat für Dinamo
Ein toller Spieltag für Dinamo Bukarest ,denn mit drei Siegen konnte man dem Spitzenreiter Shachtjor Donetzk dichter an die Fersen heften. Damit konnten wir und der Spitzenreiter uns kurzzeitig ein wenig vom restlichen Feld etwas absetzten,was zum jetzigen Zeitpunkt,es ist erst ein drittel der Saison gespielt,noch nichts zu sagen hat. Aber es deutet darauf hin was die Mannschaft zu leisten im Stande ist.Sicherlich werden auch Rückschläge kommen ,aber darauf sind wir vorbereitet und diese werden uns hoffendlich nicht umwerfen.Im ersten spannenden Heimspiel gegen Partizan Belgrad gelang uns nach einem Null zu eins Rückstand zur Pause noch das Herumzuwerfen und man feierte zum schluß hin einen glücklichen zwei zu eins Sieg.Man das war echt harte Arbeit. Im zweiten Spiel zeigte Dinamo wirklich eine Glanzleistung und gewann verdient auch in der Höhe mit vier zu eins beim Namensvetter aus Kiew. Im Heimspiel gegen Vardar Skopje mußte man bis zum Schlußpfiff kämfen um den knappen drei zu zwei Sieg und Dach und Fach zu bringen.Am nächsten Zat spielt man zuerst beim Tabellendritten Vasas Budapest,empfängt dann den Spitzenreiter Donetzk und muß dann zum erstarkten Team von CFR Cluj reisen. Leicht sieht sicherlich anders aus .
Tolles Spiel gegen Spitzenreiter
Zuerst mußte unser Team beim Altmeister Vasas Budapest antreten und was der für ein ausgebuffter Takticker der Trainer Micha ist ,mußte man schon oft schmerzlich erfahren.Doch an diesem Tag kam es ganz anders ,denn Dinamo bestimmte von beginn an das Spiel und ging bereits nach 10 Minuten in Führung.Diese konnte unsere Elf in der 22.Minute auf zwei zu null ausbauen. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt.In der zweiten Halbzeit kämen die Gastgeber stärker auf doch unsere Mannschaft setzte sich erfolgreich zur wehr.So konnten drei Punkte sicher mit nach Hause genommen werden. In einem hochklassigen Spitzenspiel konnte unsere Mannschaft gegen Shachtjor Donetzk ein vier zu vier erreichen. Im zweiten Auswärtsspiel verlor man bei CFR Cluzj mit null zu vier Toren.Da merkte man doch den Kräfteverschleis der letzten zwei Spiel. Trotz allem steht man auf Platz eins und daskann sich sehen lassen.In der Champions League Quali konnte man mit einem Heimsieg Platz eins verteitigen und geht guter Dinge an den letzten Spieltag.
Rückblick und Ausbau der Presseabteilung
Allgemeine Erleichterung hat sich nach dem Beenden der Hinrunde in Gorcia ausgebreitet. Mit Platz 4 in der Liga und einem 4:3 Sieg vor heimischen Publikum gegen den späteren Herbstmeister aus Bukarest verabschiedet man sich sehr gut von den eignen Fans. Doch gerade das erreichen der nächsten Runde im Internationalem Geschäft lässt die Kritiker von Lukas D. verstummen. Als noname am Anfang der Saison verpflichtet, ist die Vereinsführung mehr als Zufrieden mit dem Saisonverlauf. Einzig der nationale Pokal drückt die Stimmung ein wenig. Hier wird es sehr eng mit 2 Auswärtsspielen noch die Qualifikation für das Halbfinale zu erreichen. Dennoch kann man dann durch gesparte Kräfte vielleicht in der Liga nochmals angreifen. Auf die Frage, wie sich die zusätzlichen Einnahmen aus dem Internationalem Geschäft auf den Verein auswirken, sagte Lukas D.:" Der größte Teil wird in die Presseabteilung gesteckt um eine bessere Aussendarstellung zu ermöglichen!" Man darf gespannt sein, welche Taten folgen werden.
Herbstmeister
Darüber freut man sich bei Dinamo Bukarest sehr , das man zum Schluß der Hinrunde es noch geschafft hat auf Platz eins vor zu rutschen . Dies hat man auch einer sehr guten funktionierende Presseabteilung zu verdanken die uns doch schon etliche Bonustore erschrieben hat. Es ist zwar ein Titel ohne Wert , aber einer der das Selbstvertauen mächtig stärken kann . Das das kein Selbstläufer in der Rückrunde wird ,davon ist man bei Dinamo überzeugt , denn dafür sind die Mannschaften viel zu stark als das man da schon vom Titel reden kann und sollte . Der Tabellenzweite Shachtjor Donetzk und die nächst platzierten werden in der Rückrunde mächtig Druck auf uns ausüben und uns das Leben sehr schwer machen . Da muß man dann sehen wie wir uns aus der Affäre ziehen können . Die Rückrunde beginnt am nächsten Donnerstag und man bedrüßt zu den zwei Heimspielen Roter Stern und CLUJ . Das Auswärtspiel bestreitet man beim Meister Split,der bisher eine sehr bescheidene Saison spielt.
Schlechter Rückrundenstart
Wenig Freude sah man in den Gesichter der Spieler von ND Hit Gorcia. Nur einen Punkt aus den ersten drei Rückrundenspielen haben die erwartungen doch gedrückt. Der amtierende Meiter aus Split konnte nun sogar wieder vorbeiziehen. Und wenn man sich die nächsten Aufgaben ansieht kommt auch keine bessere Laune auf. Man muss nacheinander gegen die beiden Ligaspitzenreiter ran.
Zwar steht man in der Liga etwas unter den erhofften Zielen, aber International scheint man doch weiter im Zoll zu stehen. Mit einem Sieg und einer Niederlage steht man mit 5 Mannschaften Punktgleich und ist nur aufgrund des schlechterem Torverhältniss in der 5-Gruppe letzter. Allerdings konnte man wichtige Kräfte sparen und wird auch da weiter angreifen.
Und auch das investierte Geld macht auf dem Torkonto langsam bemerkbar.
Tabellenführung knapp verteitigt
Wie eine lästige Sch...fliege hängt Shachtjor Donetzk an unseren Fersen und lässt sich nicht abhängen. Was man auch unternimmt ,sie lassen einfach keinen deut nach . Das kann javre als Kompliment auffassen für seine gute Arbeit die er diese Saison leistet.Es wäre gar nicht auszudenken wenn er noch ein gut funktionierendes Pressebüro hätte. Aber einen kleinen Vorteil,den brauchen wir auch um ihn weiter hinter uns zu lassen. An diesem Zat legten wir zwei Siege vor.Im Heimspiel wurde Roter Stern Belgrad mit drei zu null bezwungen. Im zweiten Heimspiel gelang uns ein ungefährdeter zwei zu null Erfog gegen CFR CLUJ.Lediglich im Auswärtspiel mußte man beim stark verbesserten Hajuk Split mit null zu drei die Segel streichen.Wenn die so weiter machen können sie schnell zur Spitze wieder aufschliesen.Im Pokal konnte man durch eine taktische Meisterleistung das Halbfinale erreichen,oder war es nur Glück? Im Halbfinale trifft man auf Roter Stern Belgrad.Im Konditinellen Bereich weist Dinamo einen kleinen Vorteil auf.
Dinamo erfolglos
So erfolglos hat Dinamo Bukarest wohl in dieser saison noch kenen Zat abgewschlossen. Null Punkte aus drei Spielen,dreimal mit einemoder zwei Toren unterschied verloren,das zermürbt und legt die Nerven blank.An den Wunden soll nur kurz geleckt werden und Trainer wolle und sein Train erteam wollen in einem Kurztrainingslager das Selbstvertrauen wieder aufbauen. Bis zum nächsten Zat hat man ja eine Woche Zeit um dies erfogreich zu Meistzern.Es werden bestimmt auch Aufzeichnungen von den guten Spielen in dieser Saison gezeigt ,und das zeigt ,das es die Jungs ja auch drauf haben und warum auch immer ,nur in den letzten drei Spielen konten sioe den Schalter nicht umlegen.Da bin ich total von überzeugt das wir am nächsten Zat das Ruder umdrehen können und wieder an erfolgreiche Spiele anknüpfen können. Was erfolg ausmachen kann kann man bei dem Berichte des Kollegen Lukas von N.D.Gorica lesen.Der hat ja gleich einen ganzen Roman verfasst.:-)
Alles wieder Möglich
Eine unglaublich Leistungssteigerung und viele überrschende Ergebnisse haben den bisherigen Saisonverlauf auf den Kopf gestellt und das Meisterrennen so spannend wie selten gemacht. Vier Teams mit 48 Punkte, ND Hit Gorcia mit 46 und der Meister aus Split mit 43 Punkten haben alle sehr gute Chancen auf den begehrten Platz an der Sonne. Besonderes Augenmerk sollte man hier auf Split legen, die anscheinden die meisten Kraftreserven aus der Hinrunde mitgenommen haben.
Nun aber konzentration auf die letzten 3 Spieltage aus der Sicht von Gorcia. Nachdem nur 1 Punkt aus den 3 Spielen davor geholt werden konnten, hatte man nun 3 schwere Spiele vor sich. Zuhause wollte man sich gegen den tabellenletzten Motivation holen, denn danach kamen die beiden Spitzenreiter. Doch wer in Grocia gedacht hat:"Das wird ein Selbstläufer!", wurde schnell eines besseren belehrt. In der Anfanghalbenstunde konnte man die deutliche Verunsicherung beider Teams spühren. Partzian legte diese dann aber ab und schaffte in der 43. Minute nach drückender Überlegenheit das 1:0, was auch gleichzeitig der Pausenstand war. Kurz nach der Halbzeit erhöhte der Gast dann sogar auf 2:0 und die heimischen Fans ließen ein gellendes Pfeifkonzert los. Lange war nichts von Gorcia zu sehen, als plötzlich in der 72. Minute aus dem Nichts das Anschlußtor fiel. Das gab der Mannschaft einen Motivationschub, aber man wollte aus mehreren 100% Chancen anscheinend kein Kapital schlagen. Erst in der 88. Minuten schaffte Gorcia den Ausgleich durch einen schön geschossenen Freistoß. 2 Minuten plus Nachspielzeit waren jetzt noch zeit um das Spiel zu drehen, und mit dem letzten Angriff konnte der sieg tatsächlich noch geholt werden. Mit diesem Sieg und der damit gewonnen Motivation ging in zum schweren Auswärtsspiel nach Dinamo Bukarest. Die Mannschaft aus Bukarest hätte sich uns an diesem Spieltag entledigen können, aber wir schafften einen Sensationellen Start in die Begegnung. Schon nach 21 Sek. stand es 0:1 und in der 4. Minuten sogar 0:2. Als in der 21. Bukarest einen klarer Elfmeter verschoss und im direkten gegenzug das 0:3 fiel, war die Partie gelaufen. Das 1:3 in der 64. Min wurde Postwendet in der 66. Min wieder egalisiert und danach war die gegenwehr gebrochen. Das späte 2:4 war nur noch Ergebnisskorrektur.
Die nächste Aufgabe hieß Shachtjor Donetzk. Diesmal hatten wir zwar den Heimvorteil auf unsrer Seite, hatten aber selber gezeigt, dass das nicht viel zu sagen hat. Es war die erwartet hart umkämpfte Partie, mit vielen kleinen Fouls. Der Schiedsrichter hatte ne menge zu tun und so stand es 0:0 nach Toren aber 2:4 nach gelben Karten zur Halbzeit, was in der zweiten Halbzeit noch konzequenzen haben sollte. Der Schiri nahm nämlich in der 57. Minuten deutlichen einfluss in die Partie, als er den schon verwarnten Stürmer aus Donetzk mit Gelb-rot nach einer vermeintlichen Schwalbe vom Platz stellte und wenig später auf Elfmeter und einer glatten Roten Karte gegen den Torwart entschied, war aus der spannenden Partie ein wirklicher Selbstläufer für uns geworden. Der Elfmeter konnte zum 1:0 verwandelt werden und Donetzk war komplett von der Rolle. Wir konnten dann durch das schnelle 2:0 den Sack zu machen und in der Schlussphase gegen 9 müde Spieler auf 4:0 erhöhen.
Anbei bleibt zu berichten, dass die Presseabteilung nun vollständig ihren Betrieb aufgenommen hat und weiter für Bonuspunkte arbeiten wird.
Schwere Aufgaben
Spannung wie man sie kaum erlebt, spielt sich gerade in der Liga ab. 6 Vereine können noch Meister werden. Danach klafft eine kleine Lücken. Der nächste Spieltag kann schon wieder eine kleine Vorentscheidung bringen, da der ND Hit Gorcia mit Split und Kiew gleich zwei mit aspiranten um den Meistertitel als Gegner hat.
&#160;
Die Vorraussetzungen könnten allerdings für Gorcia eigentlich nicht besser sein. Viel Selbstvertrauen hat man sich im Internationalem Geschäft geholt, wogegen der erste Gegner Split sang und klanglos aus Europa verabschiedet hat. Kiew dagegen ist knapp weitergekommen und hat nun auch Selbstvertrauen getankt.
Dennoch ist es vielleicht auch ein Vorteil für die Mannschaften die International nicht mehr oder erst garnicht vertreten waren. Diese können sich nun voll auf den Kampf an der Spitze konzentrieren und müssen keine Kräfte mehr in den Pokalen verschleudern.
&#160;
Es bleibt Spannend auf dem Balkan und es der nächste Spieltag wird Interessant.
Alles dicht besammen
Die ersten sechs Teams können noch Meister werden oder sich für das Internationale Geschäft qualifizieren,so dicht liegen die Mannschaften besammen.Den ersten Shachtjor Donetzk liegt gerade mal vier Punkte vor dem sechsten ND Hit Gorica .Diese Ausganslage läst jedem der sechs Team genug Spielraum sich für die vorderen Plätze zu zerreisen.Da ist Spannung Pur angesagt und das macht die Liga diese saison auch so interessant. Zwei Mannschaften,CFR Cluj und OFK Belgrad, hängen im Mittelfeld fest und sollten mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Nach oben haben sie zwar einen Rückstand von 10 Punkten ,aber noch stehen ja 13 Spiele auf dem Programm und mit einem Zwischenspurt lässt sich vielleicht noch einiges regeln. Die letzten vier machen die drei Absteiger wohl unter sich aus.
Pokalsieg
In einem spannenden Endspiel um den Balkan-CUP gelang Dinamo Bukarest seinen Gegner Vasas Budapest in einem mitreißenden Spiel mit zwei zu null zu besiegen. Nun feieren Fans und Spieler diesen tollen Erfolg ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden. In der Meisterschaft geht es spannend weiter. Die ersten sechs Teams tgrennen gerade mal drei Punkte .Auch wenn Dinamo zur Zeit Platz eins belegt ,so ist dies ein schöner Moment.aber abgerechnet wir am letzten Spieltag und da möchte man gerne unter den ersten Vier stehen ,denn dies berechtigt zum start im Internationalen Geschäft. Das muß unser Ziel sein dort antreten zu dürfen. Obwohl man dies Ziel ja schon mit dem Pokalsieg erreicht hat möchte man doch so weit wie irgendmöglich in der Tabelle vorne stehen. Im Internationalen Geschäft mußte man diese Saison schon früh die Segel streichen und drückt nun ND Hit Gorica,Shachtjor Donetzk und Dynamo Kiew die Daumen das sie den Balkan in der Fünf-Jahreswertung weiter nach vorne bringen mögen . Alles Gute ihr drei!!!
Noch ist nichts verloren
Eine unglückliche Heimniederlage gegen Split mußte unsere mannschaft vertdauen.Das hatte man sich bei Dinamo ganz anders vorgestellt und wurde bitter entäuscht. Mit einer komfortablen drei zu null Führung ging man in die Kabinen und wurde in der zweiten Halbzeit aus seinem Dornröschenschlaf unsanft geweckt und kassierte noch vier Gegentreffer.Hoffen wir, das unsere Mannschaft aus diesem Erlebnis seine Lehren ziehen wird.In Cluj zeigte man zwar eine Leistungsteigerung ,aber für drei Punkte reichte es nicht.Mit drei zu eins mußte man die drei Punkte bei der Heimmannschaft lassen. Im anschliesenden Heimspiel konnte man wenigstens gegen Dinamo Kiew mit drei zu null gewinnen. Doch das schlechte Abscneiden an diesem ZAT hatte folgen ,denn man rutschte auf den vierten Platz zurück.Trottz allem haben wir und fünf andere Teams noch die Chancen auf den Meistertitel und einen Startplatz für Europa.
Aus sechs macht vier
Das ist die Erkenntnis die der letzte Zat uns brachte und man steht noch mitten drin. Noch ist alles möglich und die Vier Teams müssen noch nach hinten schauen ,das sie nicht noch von einen Internationalen Startplatz vertrtieben werden. Das Karusell drehte sich auch am vorletzten Spieltag munter weiter und brachte wieder einen neuen Spitzenreiter. Micha mit Vasas Budapest konnte mit zwei Siegen und einer Niederlage gegen Dinamo Bukarest den Platz an der Sonne erklimmen.Er hat es nun selber in der Hand Meister des Balkans zu werden.Er muß sich nicht um andere kümmern und nur sein Ding durch ziehen. Leichter geschrieben als getan ,denn ihm lauern mit einem Punkt Rückstand unsere Elf und Split im Nacken . Auf Platz vier steht Dynamo Kiew und auch diese haben noch alle Chance auf den Titel. Der Hit war wohl Lukas D. der seinen Spielern vergass zu sagen das sie spielen mußten an diesem Spieltag. So wurde leichfertig die letzte Chance vertan.