Kampfansage
Nach siegen gegen Besiktas Istanbul, den FC Sao Paolo und Borussia Dortmund, keimt in Kiew Hoffnung für die neue Saison.
"Ich kann mich nicht erinnern, wann wir das letzte mal in einer solch hervorragenden Form vor der Saison waren." Präsident Dynamo Kiew
Jackson selber erwartet in dieser Saison einiges von seinem Team: "Wir haben in der vergangenen Saison gegen den Abstieg gespielt, obwohl wir , allein vom spielerischen Vermögen, durchaus unter die ersten fünf hätten kommen können. Dem möchte ich ein Ende setzen. Ich will in dieser Saison Titel gewinnen. Mir reicht es nicht gut szu spielen und am Ende mit leeren Händen da zu stehen."
Konkurrenz gibt es auf dem Balkan genug, daher steht Dynamo vor einer schwierigen Aufgabe.
"Alle reden über Bukarest und ob sie es schaffen in diesem Jahr den nächsten Titel zu gewinnen. Ich muss Ihnen sagen, dass mir das ziemlich gegen den Strich geht. Ich will hier ganz klar festhalten, das ich davon ausgehe die Saison vor Dinamo Bukarest zu beenden und das können Sie gerne als Kampfansage sehen.
Es wird Zeit das der Titel aus Bukarest verschwindet, denn er gehört meiner Meinung nach nicht nach Rumänien. Der Balkan ist ein verdammt hartes Pflaster da kann es nicht sein, dass ein rumänisches Team das stärkste sein soll." Sir Brian Jackson
Mit neuem Trainer zu alter Stärke finden
Das Team von Hajduk Split geht mit neuem Trainer in die Saison 2012-1 und will wieder an alte Erfolge anknüpfen. Nur zu gut ist noch die errungene Meisterschaft aus der Spielzeit 2011-1 in Erinnerung. In den beiden letzten Spielzeiten musste man Dinamo Bukarest stets den Vortritt lassen, wobei man zuletzt einen enttäuschenden 8. Platz belegte.
Dinamo ist natürlich wieder der Favorit und aufgrund der Tatsache dass der neue Trainer garrincha1972 noch recht unerfahren ist, ist die Meisterschaft noch kein Thema, aber zu den Top 4 wollen die Kroaten in diesem Jahr wieder gehören. Das Team wurde nach der enttäuschenden letzten Saison verändert und vor allem auch verjüngt.
Die Balkan League hat mit _theOne auch einen neuen Ligenleiter, dem wir an dieser Stelle viel Glück und Erfolg wünschen verbunden mit der Hoffnung auf eine angenehme Zusammenarbeit.
Saisonstart
Vor der Saison ist nach der Saison. Bei Dinamo Bukarest wurde ein generationswechsel vollzogen und so tummeln sich viele neue Spieler beim ersten Training auf dem Platz herum .Den meisten Zuschauern und dem Trainerteam hatten noch so ihre Schwierigkeiten mit den neuen Namen und so mußten bei dem ein oder anderen doch schon der ein Schpickzettel herhalten um zu wissen wen man denn da vor sich hat.Das man letzte nsaison Meister und Pokalsieger geworden ist sei zwar ein toller Erfolg ,aber eben Vergannenheit .Mit dem neuen Team,das einen Altersdurchschnitt von 23.7 Jahren hat möchte man sich für das Internationalie Geschäft qualifizieren,was schwer genug werden wird.Dem neuen Ligaleiter _theOne wünschen wir viel Glück im neuen Amt. Wünsche allen eine spannende Saison und hoffe das hier der ein oder andere etwas von seinem verein zu besten gibt.
Gelungener Saisonstart
Mit dem Saisonstart ist man bei Dinamo nicht unzufrieden. järve konnte sein Team Shachtjor Donetzk mit vier Siegen auf Platz eins bugsieren. Trainerfuchs Micha schaffte mit seinem Team Vasas Budapest ungeschlagen auf Platz zwei vor zu brechen. Auch Dinamo blieb ungeschlagen und steht mit acht Punkten auf Rang drei. Dahinter kommen die üblichen verdächtigen die alle auf einen der drei begehrtzen Plätze wollen. Sir Brian Jackson schickte für
Dynamo Kiew dann auch gerade mal eine Kampfansage an unser Team,die wir sehr gerne aufnehmen. Endlich mal wieder etwas leben der Bude Balkan . Dann werden wir mal am nächsten Spieltag testen wieviel dahinter steckt oder ob das nur heise Luft war was er dort versprüht hat. Sicherlich wird eine Meisterschaft nicht am zweiten Spieltag entschieden . Wie er schrieb will er die Saison vor uns beenden ,hauptsache ist dann das er hinter uns steht.
Hajduk mit ordentlichem Saisonstart
Recht zufrieden zeigte sich Trainer garrincha1972 mit dem Start in seine Premierensaison in der Balkan League. In den 4 Spielen zum Auftakt gelangen sieben Punkte und damit belegt Hajduk zunächst mal Platz vier.
Zum Auftakt ging es nach Sofia. Beim heimischen CSKA musste man sich am Ende sehr unglücklich mit 2:3 geschlagen geben und die mitgereisten Fans fühlten sich an die vergangene Saison erinnert, als es mehrere solcher unnötigen Niederlagen gab. Am 2. Spieltag empfingen wir Partizan Belgrad, die wir mit 2:0 wieder nach Hause schickten. Die Reise in Runde 3 führte uns zum Meister Dinamo Bukarest, wo sich das Team mit großem Kampfgeist einen Punkt holte. 2:2 war das Ergebnis nach spannenden 90 Minuten in Bukarest. Der 4. Spieltag brachte einen überraschend deutlichen 3:0-Sieg gegen Dynamo Kiew. "Die Stimmung der Fans war in den Heimspielen gigantisch und davon haben wir uns tragen lassen." Der Trainer zeigte sich erfreut von der tollen Atmosphäre in Split.
Weiter geht es nun mit einem schweren Auswärtsspiel in Donezk, die alle Spiele gewinnen konnten im ersten ZAT. Außerdem empfangen wir Steaua Bukarest und reisen zum OFK Belgrad. Das Ziel muss hier sein, weiter positive Akzente zu setzen, um in der Spitzengruppe zu bleiben. Zudem stehen auch die ersten beiden Pokalspiele an.
Ausschreitungen in Kiew
Knapp 3 Monate vor dem Start der EM in Polen und der Ukraine kamen es am vergangenen Spieltag zu schweren Ausschreitungen in der ukrainischen Hauptstadt. Anlass war das Spiel zwischen Dynamo und Bukarest (Endstand 4:5). Bereits vor dem Spiel lieferten sich etwa 500 mitgereiste rumänische "Fans" Straßenschlachten mit der Polizei. Neben zwei verletzten Polizisten entstand ein Sachschaden von etwa 500.000 €.
Das Spiel verlief wie erwartet hoch spannend und lange Zeit sah es nicht nach einem Sieger in diesem Duell aus. Dynamo legte los wie die Feuerwehr und konnte das heimische Publikum schon in der 8. Spielminute zum Jubeln bringen. Doch nach einem Doppelschlag von Bukarest in der 29. und 34. Minute herrschte Totenstille im Stadion. Als Bukarest dann sogar noch das 3:1 vor der Halbzeit schoss, dachten einige Fans schon an eine Blamage ihres Teams, doch Dynamo kam in der 2. Halbzeit nochmal. An ihrer Ehre gepackt schaffte Dynamo den zwischenzeitlichen Ausgleich zum 3:3 und konnte die Partie sehr offen gestalten. Durch einen wunderschön vorgetragenen Konter ging Bukarest in der 76. Minute erneut in Führung. Jackson trieb seiner Mannschaft von der Seitenlinie aus an und durfte sich mit den Anhängern über den späten, aber dennoch hochverdienten Ausgleich in der 89. Minute freuen.
Ein Spiel das keinen Sieger verdient hatte wurde in der Nachspielzeit durch den Schiedsrichter entschieden, der nach einem Trikotzupfer in der 90. +2 Minute auf Strafstoß für Bukarest entschied. Bukarest verwandelte - 4:5. Nach dem Tor pfiff der Schiedsrichter die Partie nichtmal mehr an und so sah sich der Schiedsrichter nicht nur von Anfeidungen der Dynamo Fans, sondern auch von Jackson ausgesetzt.
Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gab Jackson folgendes Statement ab:"Ich bin sehr enttäuscht, das wir dieses Spiel so verloren haben, wir haben hier zwei Teams auf gleichem Niveau gesehen, in einer Partie, die keinen Sieger verdient hatte. Dieser Schiedsrichter ist eine Schande für seine Berufsgruppe."
Für diesen Ausspruch musste Jackson bereits 100.000 € Strafe zahlen und nach momentanen Stand wird am kommenden Wochenende wohl nicht auf der Bank platz nehmen dürfen.
Als Fazit dieses Spiels bleibt wohl nur festzuhalten, das zwischen Bukarest und Kiew ein Hass entstanden ist, der sich nach diesem Spiel noch mehr verwurzelt hat.
Heimstärke hält uns auf Platz 4
Drei Heimsiege in drei Heimspielen heisst die positive Bilanz der ersten 7 Spieltage aus Sicht von Hajduk. Negativ und stark verbesserungswürdig ist die Auswärtsbilanz, wo es in vier Spielen lediglich 2 Unentschieden gab.
Im vergangenen ZAT gab es eine glatte 1:4 Pleite beim Tabellenführer aus Donez, einen umkämpften 1:0 Heimsieg gegen Steaua Bukarest und ein 2:2 bei OFK Belgrad. Somit halten wir uns mit 11 Punkten auf Platz 4 mit Blickkontakt zu Platz 3. Mit dem Fernglas müssen wir jedoch schon nach ganz oben schauen, ist Donezk bereits schon mit optimaler Punktausbeute entwischt.
Grundsätzlich sind wir nicht unzufrieden mit dem Saisonstart, jedoch stimmt die Auswärtsschwäche bedenklich. Daran gilt es zu arbeiten, um auch im weiteren Verlauf der Saison unter den Top 4 mitreden zu können. Hinter uns stehen noch sehr ambitionierte Teams, wie zum Beispiel Dynamo Kiew, die sicher alles daran setzen werden, noch nach oben zu kommen. Wir können aber mit geschwellter Brust in die kommenden Aufgaben gehen. Die Mannschaft ist absolut Balkan-League tauglich und gerade im eigenen Stadion wird sich jeder Gegner an uns die Zähne ausbeißen. Frei nach dem Motto "Das nächste Spiel ist immer das Schwerste" werden wir uns auf jedes Spiel vorbereiten, als ginge es hier um den Titel.
Weiter auf Platz drei
Dinamo konnte zwei Spiele erfolgreich gestalten und festigte damit den dritten Platz . Shachtjor Donetzk führt weiterhin ungeschlagen die Tabelle an vor dem Altmeister Micha und seinem Verein Vasas Budapest . Gegen dieses Team mußten wir eine empfindliche null zu vier Niederlage hinnehmen. Auch Hajduk Split kann noch von einer positver Bilanz der ersten sieben Spielen berichten.Eine ausgeglichene Bilanz weisen dagegen die beiden Teams von Dynamo Kiew und Roter Stern Belgrad .Letzterer wird sich sicherlich noch nach vorne schieben können. Einzig der CFR Cluj konnte am letzten Zat sich ein wenig von den desolaten Leistungen der Vorwoche erholen und holte volle Punktzahl.
Unser Team konnte gegen Partizan Belgrad einen hart umkämpften zwei zu null Heimsieg einfahren. Bei Dynamo Kiew konnte unsere Mannschaft die Kampfansage des gegnerischen Trainers annehmen und zeigte eine entsprechende Reaktion .Mit fünf zu vier siegten wir zwar knapp aber nicht unverdient .
Weiter bei der Musik dabei
Sieben Punkte und damit Platz drei gehalten ,das fühlt sich gut an ,wenn man
nicht gegen den Spitzenreiter remi gespielt hÃtte. So recht wusste Trainer wolle
direkt nach dem Spiel nicht zu sagen ob man nun einen Punkt gewonnen oder
zwei verloren hatte. Der Spielverlauf nach gelang unserer Mannschaft ein guter
Start und man führte schnell mit zwei zu null Toren. Chancen wurden nun
fahrlÃssig liegen gelassen und vom Gegner sah man in der Offensive keinerlei
Versuche,im gegenteil sie versuchten den Ball in den eigenen reihen zu halten.
Das sah in den zweiten 45 Minuten ganz anders aus.Innerhalb von 20 Minuten hatte
der Tabellenfüherer die Partie gedreht ,wobei unsere Abwehr Gastgeschenke
verteilte . Nun drücken wir in der Schlußphase auf den Ausgleichstreffer der uns dann in der 84.Minute gelang.Zu mehr reichte es nicht.
Im Stadtderby gegen Steaua Bukarest reichte eine durchschnittliche Leistung um sicher mit zwei zu null zu gewinnen und die drei Punkte mitzunehmen. Den Gastgebern merkte man an das ein guter Trainer ihr fehlte . In einem rassigen Spiel gegen den stark spielenden OFK Belgrad gelang uns ein ganz knapper drei zu zwei Erfolg.Man hätte sich nicht beschweren können wenn die Gäste einen Punkt oder gar den Platz als Sieger verlassen hätten,so eng war das Spiel.
Hajduk Split verteidigt Platz 4 und ist daheim eine Macht
ZAT Nummer 3 ist Geschichte und Hajduk Split darf sich weiterhin als Heimmacht bezeichnen. In den beiden Heimspielen gab es Siege gegen Roter Stern Belgrad (3:2) und CFR Cluj (4:2). Auswärts reichte es mal wieder nicht zu einem Sieg. Hier kamen wir zu einem 2:2 bei Slovan Bratislava. Unglaublich spannend war es gegen Roter Stern. Lange Zeit führten die Serben mit 2:0 und die Fans wurden schon ungeduldig, aber eine tolle Aufhohljagd in den letzten 20 Minuten brachte den Sieg. Der Siegtreffer fiel erst in der dritten Minute der Nachspielzeit. "Solche Siege sind natürlich immer sehr emotional und bauen eine Verbindung zu den Fans auf". Dies das Fazit von Trainer garrincha1972 nach dem Match, wohlwissend, dass es danach wieder auswärts ran ging. Bei Slovan Bratislava war es dann umgekehrt. 2:0 geführt und am Ende blieb wenigstens der eine Punkt, den man auf der Heimreise im Gepäck mitnehmen durfte. "Wenn wir auswärts nicht die Kurve kriegen, dann wird es schwer nach Europa zu schielen." So die Aussage des Vorstandes nach dieser Begegnung. Relativ souverän wurde dann der 4:2 - Sieg gegen Cluj eingefahren. Die beiden Gegentore fielen in einer Phase, wo die Begegnung bereits entschieden war. Damit hat man nun 18 Punkte eingefahren und steht weiterhin auf Platz 4 in der Tabelle. Momentan fehlen 3 Punkte auf Platz 3 (Dinamo Bukarest) und 5 Punkte auf Platz 2 (Vasas Budapest). Weiterhin souverän an der Spitze liegt Donezk, denen wir zum tollen Saisonstart gratulieren. Im kommenden ZAT haben wir wieder 2 Heimspiele, was natürlich in unserer Verfassung ein Vorteil ist. Vasas Budapest und CSKA Sofia kommen nach Split.
Dr. House als Trainer bei Steaua vorgestellt
Es überrascht niemanden so richtig, dass aufgrund der aktuellen sportlichen Situation, das Präsidium handeln musste.
Auf einer einstündigen Pressekonferenz wurde Dr. House als neuer Trainer bei Steaua Bukarest vorgestellt. House ist selbstbewusst: "Wir müssen die Mannschaft wieder auf Kurs bringen. Wenn ich nicht von der Sache überzeugt wäre, hätte ich es nicht gemacht. Das ist eine Herzensangelegenheit."
So verordnete der neue Trainer gleich ein paar Sondereinheiten: Trainingslager in abgeschiedener Gegend, einen Psychologen für die geschundenen Fußballerseelen und eine katholische Messe. Der Priester selbst ist bekennender Steaua Fan.
Ob sich diese Maßnahmen auszahlen, wird man am kommenden Wochenende sehen. "Die ersten Spiele sind richtungsweisend", so House. "Wenn es uns gelingt, den Schalter umzulegen und wieder den Fußball zu zeigen, der Steaua ausmacht, dann haben wir beste Chancen uns aus dem Tabellenkeller zu verabschieden". Auf die Frage, was passiere wenn dies nicht gelänge, antwortete House: "Lieber die rote Laterne als gar kein Licht"
Dinamo schwimmt mit
Noch kann Dinamo dem Tempo der vor ihn liegenden Mannschaften einiger Maßen mitgehen. Gratulieren muß man jävre der mit seinem Team Shachtjor Donetzk mit drei weitern Siegen mächtig Dampf macht und eine unglaubliche Serie hinlegt. Wahnsinn ,somit hat er seinen Vorsprung auf Vasas Budapest auf sechs Punkte erweitert und auf Dinamo bereits auf acht . Zwischen dem Tabellendritten und dem vierten klafft schon eine Lücke von fünf Punkten . Roter Stern Belgrad und das Punktgleiche Team von Hajduk Split kämpfen um den Anschluß. Partizan Belgrad kann da nicht mehr so ganz Schritt halten.
Dann folgen die zwei Punktgleichen Teams von OFK Belgrad und Dynamo Kiew die noch etwas Distanz auf die letzten vier Teams haben.
Dinamo verlor sein Auswärtspiel bei Roter Stern Belgrad glatt mit drei zu null. Bei SK Slovan Bratislava sahen die Zuschauer ein spannendes Spiel in dem Dinamo knapp aber nicht ganz unverdient mit drei zu zwei gewann und drei wichtige Punkte mitnehmen konnte. Im Heimspiel gegen den CFR Cluj gelang uns ein drei zu null Sieg der nach dem Spielverlauf sicher um ein Tor zu hoch ausgefallen ist.
Angstgegner CSKA Sofia
In Split gibt es diese Saison 3 Konstanten. 1. Zu Hause ist Hajduk eine Macht. Sechs Siege und ein Unentschieden stehen auf dem Heimkonto zu Buche. 2. Auswärts läuft nichts zusammen. In 6 Spielen gab es drei Unentschieden und drei Niederlagen. Seit diesem Wochenende ist eine dritte Konstante hinzu gekommen. Gegen CSKA Sofia kann man einfach nicht gewinnen. Schon am 1. Spieltag musste man in Sofia eine Niederlage einstecken und nun gelang es den Bulgaren tatsächlich als erstes Team in dieser Saison in Split einen Punkt zu holen.
Zum Abschluss des 1. Saisonviertels auf dem Balkan zeigte Hajduk wieder seine ganze Heimstärke. Gegen den Zweiten Vasas Budapest fuhr Hajduk einen souveränen 2:0 Sieg ein. Gegen CSKA Sofia wollte Split nun 3 Punkte nachlegen, woraus aber nichts wurde. Sofia führte lange Zeit mit 0:1 in Split, bevor wir in der 88. Minute ausgleichen konnten und wenigstens einen Punkt behalten konnten. Am 13. Spieltag ging es wieder auf Reisen. Bei Partizan Belgrad gab es beim 0:3 nichts zu holen. Das unerklärlich schwache Auswärtsgesicht hatten die Spieler auch in diesem Spiel wieder aufgesetzt. Durch diese Resultate verloren wir einen Platz und belegen nun mit 22 Punkten Platz 5 hinter den punktgleichen Team von Roter Stern Belgrad.
Im kommenden ZAT erwarten wir erneut 3 schwere Spiele. In der heimischen Arena stellen sich die Top-Teams vor. Am 14. und 16. Spieltag erwarten wir Dinamo Bukarest bzw. Shachtjor Donezk. Am 15. Spieltag geht die Reise zu Dynamo Kiew, ein Auswärtsspiel halt. Das Ziel ist klar gesteckt. Wir wollen den Anschluss an die Top-Teams halten. Dazu müssen wir auch gegen diese starken Teams punkten.
Tolle Siege
Mit einem gelungenen Zat konnte man sich auf Platz zwei vorarbeiten und dem Spitzenreiter etwas auf die pelle rücken .Dieser blieb zwar ungeschlagen ,durfte sich aber über zwei Remi und einen Sieg auch nich beklagen. Dritter ist nun Micha mit seinem Vasas Budapest der zwei Siege verbuchen durfte. Im Auswärtspiel beim stärksten Heimteam der Liga Hajuk Split zeigte unser Team ein tolles Spiel und gewann verdient mit vier zu null Toren. Im Heimspiel gegen CSKA Sofia zeigte unser Team Nerven und man mußte froh sein das uns in der Schlußphase noch der Siegtreffer zum zwei zu eins Sieg gelang.
Auswärts hat man zur Zeit einen Lauf und gewann auch bei Partizan Belgrad noch mit vier zu zwei und das nach dem man schon mit null zu zwei zurück gelegen hatte. Der nächste Zat hat ein Hammerprogramm für uns . Erst das Verfolgerduell gegen Vasas Budapest, dann das Spiel gegen Kiew wo unser Gegner meint:" das das zwischen Bukarest und Kiew ein Hass entstanden ist ."Das kann ich zwar nicht nachvollziehen ,aber ernst werden wir diesen Gegner nehmen wie jeden anderen und ein bischen mehr. Dann folgt das nächste Hammerspiel beim Spitzenreiter .Leicht sieht irgend wie anders aus.
Dann noch ein Herzliches Willkommen Dr.House bei unserem Stadtrivalen Steaua . Viel Spass wünsche ich dir hier auf dem Balkan.
Offensivausfälle waren nicht zu kompensieren
So hatte sich Trainer garrincha mit seinem Team den ZAT nicht vorgestellt. Das es schwere Spiele werden war von vornherein klar, das dann aber das etatmäßige offensive Mittelfeld und der etatmäßige Stürmer verletzt ausfallen, spielte vorher in den Plänen keine Rolle. Dazu erwies sich die Defensive diesmal als löchriges Bauwerk und so musste man zunächst gegen Dinamo Bukarest mit 0:4 die erste Heimpleite der Saison hinnehmen und kam anschließend noch bei Dynamo Kiew mit 0:5 unter die Räder. In beiden Spielen war das Team von Hajduk komplett chancenlos und ergab sich seinem Schicksal. Auch für die dritte Partie konnte man Böses vorausahnen, ging es doch gegen den souveränen Spitzenreiter aus Donezk. Jedoch gelang es dem Team sich wenigstens defensiv wieder zu stabilisieren und somit reichte es hier wenigstens zu einem 0:0. In der Offensive gelangen einige Akzente, die aber an der souveränen Abwehr der Ukrainer abprallte.
Für die kommende Runde hoffen wir auf die Rückkehr einiger Leistungsträger. Die Gegner werden nicht einfacher. So muss man z.B. gegen den unter dem neuen Trainer wieder erstarktem Team von Steaua Bukarest standhalten. Mit 30 Gegentoren stellt man nun die zweitschlechteste Abwehr der Liga. Hier gilt es die Hebel für den kommenden ZAT anzusetzen.
Teamgeist ungebrochen
Nach dem "Torlos"-ZAT in der vergangenen Woche zeigte sich Hajduk gut erholt und konnte diesmal 3 Siege einfahren und endlich gelangen dabei auch mal Auswärtssiege, die ersten der Saison.
Am 17. Spieltag ging die Reise zum wiedererstarkten Steaua Bukarest. Man konnte nicht unbedingt erwarten, dass wir dieses Spiel für uns entscheiden, aber der Teamgeist hatte in diesem Spiel mal Berge versetzt. Nach einem frühen 2:0 Rückstand gelang es dem Team noch das Spiel zu drehen und einen 3:2 Erfolg zu verbuchen. "Ich muss meinem Team ein Kompliment machen, wie sie das frühe 2:0 wegstecken konnten." Danach stellte sich OFK Belgrad vor, die wir souverän mit 3:0 besiegen konnten, bevor dann die Reise nach Belgrad ging zu Roter Stern. Dort konnten wir dann endgültig unsere beste Auswärtsleistung abrufen. Lediglich einige schwächere Momente in der Defensive trübten die Stimmung und so blieb es bis zum Schluss spannend, ehe wir uns über einen 4:3 Sieg freuen durften.
Dieses Niveau müssen wir halten, denn zum Abschluss der Hinrunde wollen wir mindestens mal diesen 4. Platz halten, um dann in der Rückrunde den Kampf um Europa zu eröffnen.
Trotz Spitzenspielniederlage weiterhin zweiter
Eine klare Niederlage im Spitzenspiel bei Shachtjor Donetzk mußte Dinamo hinnehmen. Sie fiel mit null zu fünf ziemlich deftig aus ,zeigte aber auch die wahren Kräfteverhältnisse an diesem Tag. Dinamo mußte an diesem Zat seine Kräfte einteilen.Im ersten Heimspiel gegen den Tabellendritten Vasas Budapest mußte man schon mächtig Gas geben um das Spiel für sich zu entscheiden .Zwar führte man schon früh mit eins zu null,doch der Gegner stemmte sich gegen die drohende Niederlage .Erst zum Schluß hin konnte man das Spiel mit zwei weitern Toren sicher über die Bühne schaukeln.
Im zweiten Spiel gegen Dynamo Kiew gewann man klar mit drei zu null Toren.Bereits im ersten Drittel der Partie mache der Meister drei Buden und die Gegenwehr der Gäste erlahmte . Mit diesen zwei Siegen konnte man trotz der Niederlage den Abstand auf den Spitzenreiter auf vier Punkten halten.
Glückwunsch nach Donezk
Nach Beendigung der Hinrunde geht ein Glückwunsch in die Ukraine an Shachtjor Donezk zur souveränen Halbzeitmeisterschaft.
Hajduk konnte in ZAT 8 seinen 4. Platz festigen. Zunächst zitterten wir uns zu einem 3:2 Sieg gegen Slovan Bratislava. Beim CFR Cluj kamen wir schließlich zu einem relativ souveränen 3:1 Auswärtserfolg, aber bei Vasas Budapest gab es beim 1:4 nichts zu ernten. Mit 38 Punkten hat man somit schon 6 Punkte Rückstand auf Platz 3, der die Qualifikation für Europa brächte.
Zum Auftakt der Rückrunde meint es der Spielplan nicht gut mit Hajduk. Zunächst geht es zum 2. der Liga, Dinamo Bukarest. Dann kommt Shachtjor Donezk nach Split und am 25. Spieltag müssen wir erneut nach Budapest zu Vasas reisen. Dieser Spieltag gibt die Richtung vor. Können wir nochmal zum Angriff auf Europa starten oder geht es um die Verteidigung des 4. Platzes ? Kommende Woche wissen wir mehr.
Zwei Pleiten
Mit zwei Niederlagen mujßte man sich bei Dinamo anfreunden und lässt so Shachtjor Donetzk von der Leine. Glückwunsch an järve zur Herbstmeisterschaft .Nun muß man mehr nach hinten schauen als nach vorne denn Micha spielt mit seinem Verein Vasas Budapest eine tolle Hinserie und hat noch etlich körner mehr als wir. Das wird sehr spannend in der Rückrunde. Auch Hajduk Split als vierter und patak und seine Elf Roter Stern Belgrad haben noch die Chance auf einen Internationalen Startplatz. Serbian und Sir Brian Jackson haben da nur noch Außenseiterchancen . Steaua Bukarest spielt unter Dr. HouseDr. eine gute Rolle und hat das Zeug dazu noch weiter nach oben zu kommen,die Rückrunde wird zeigen wie weit.Der Rest da unten mach die Absteiger unter sich aus.
Ärgerliche Heimniederlage
Da patzt der Herbstmeister und man ist nicht zur stelle .Ärgerlich ist diese Heimniederlage gegen den dritten in der Tabelle Hajduk Split zumal alles nach einem klaren Erfolg ausgesehen hatte.Man führte mit zwei zu null und vwergab fahrlässig einige Chancen zu vorentscheidenten drei zu null.So kam es dann wie es kommen muißte ,den Gästen gelang mit einem Doppelschlag das zwei zu zwei und in der Schlußphase der Siegtreffer zum drei zu zwei.Da blieb dann nur noch übrig das man garrincha1972 zum SAieg gratulieren konnte.
Bei SK Slovan Bratislava sah man ein überlegen geführte Partie unserer Seits und mußte zum Schluß hin noch Glücklich sein das man knapp gewonnen hatt,so haarstreubende Fehler machte unsere Hintermannschaft in der zweiten Hälfte.Mit drei zu zwei nahm man drei wichtige Punkte mit.
Im Heimspiel gegen den CFR Cluj gelang uns ein knapper aber verdienter eins zu null Erfolg.Unsere Hintermannschaft zeigte sich erholt,dafür lief es im Offensivspiel nicht so gut wie gewohnt.
Herzlich Willkommen möchte ich einen Altbekannten Trainer auf dem Balkan wieder sagen .Xander übernimmt die partisanen!Viel spass dmit dem neuen Verein!
Traumstart in die Rückserie
Der Start in die Rückserie hätte für Hajduk Split nicht besser laufen können. Als Vierter in der Tabelle nach der Hinrunde ging man in die 3 Spiele gegen die Top 3 der Balkan League und nach Beendigung des ZAT rückte man erstmals vor unter die Top 3 der Liga.
Zunächst ging es zum noch amtierenden Meister des Balkan, Dinamo Bukarest. Schon in der Hinserie konnte man bei Dinamo ein 2:2 mitnehmen und da sich Hajduk nun auch auswärts stabilisiert hat ging man mit Selbstvertrauen nach Bukarest. In einem spannenden Match konnte Hajduk schließlich einen 3:2 Erfolg verbuchen. Die anschließende Aufgabe wurde nicht leichter, denn mit Shachtjor Donezk reiste der Tabellenführer nach Split. Auch hier behielten die Kroaten die Nase vorn. Mit 2:1 setzte sich Hajduk durch. Damit war das Selbstvertrauen natürlich groß vor der Reise nach Budapest zum Rivalen um Platz 3 Vasas. Das dieses Spiel aber gleich mit 4:0 zugunsten von Hajduk läuft hätten wir im Traum nicht erwartet.
Mit diesen drei Siegen verbessern wir uns auf nun 47 Punkte und liegen nun auf Platz 3 mit einem Punkt Vorsprung auf Vasas Budapest. Damit haben wir die Frage der Vorwoche, ob es noch einen Angriff auf Europa geben kann, eindrucksvoll mit JA beantwortet. Die nun kommenden Aufgaben gilt es aber nun mit dem gleichen Elan anzugehen.
Wir aus Split freuen uns auf spannende Spiele im weiteren Verlauf der Saison!
Vasas, Dinamo und Hajduk kämpfen um Europa
Der Kampf um die europäischen Plätze ist spannend und wie vor der Saison erhofft steckt Hajduk Split mittendrin. Zwei Siege bei einer Niederlage lautete die Bilanz des vergangenen ZAT.
Zunächst gelang uns ein müheloser 2:0 Sieg gegen Dynamo Kiew, bei denen es noch nicht so richtig läuft in dieser Saison. Hajduk spielte von Beginn an konzentriert und ließ den Dynamos kaum Chancen. Im Anschluss gab es mal wieder eine Niederlage mit 0:2 bei CSKA Sofia. Hier wurden einige Stammkräfte geschont, was sicherlich dazu beitrug, dass der Spielfluss abhanden kam. Dieses Spiel hakte man schnell ab, denn es folgte das Heimspiel gegen Partizan Belgrad mit neuem Trainer. Die Partisanen standen defensiv kompakt und so taten wir uns enorm schwer, kamen aber am Ende zu einem wichtigen 1:0 Erfolg.
In den kommenden Spielen warten nun erneut schwere Aufgaben. OFK Belgrad auswärts, Steaua Bukarest zu Hause und Roter Stern Belgrad zu Hause sind keine Gegner zum Ausruhen. Punkte müssen trotzdem her, denn von hinten drückt Dinamo Bukarest. Der Meister will die Europa-Plätze sicher nicht kampflos hergeben.
Zwei Niederlagen die Schmerzen
Der Meisterschaftszug fährt diese Saison ohne Dinamo Bukarest weiter. Zu groß ist der Abstand zum Tabellenersten und mit der Kondition habert es auch schon. Es läuft auf einen zweikampf zwischen Shachtjor Donetzk und Vasas Budapest heraus.Eine Außenseiterchance besitz noch Hajduk Split . Dinamo muß zusehen das ihnen die vorderen Mannschaften nicht zu sehr vom Ruder laufen das man noch die Chance besitzt ins Internationale Geschäft zu rutschen. Von hinten kommen die Partisanen mit kräftigen zügen uns als näher. Man sieht das es auf dem Balkan um die vorderen Plätzte es spannend zu geht. IIm Abstiegskampf ist ja egal wer absteigt es triff auf jeden Fall zwei Teams ohne Trainer.Unser Team verlor bei Roter Stern Belgrad mit null zu eins,holte beim Spitzenreiter Shachtjor Donetzk ein verdientes vier zu vier ,ws aber richtig keinem der beiden Teams weiter hilft. Im Heimspiel gegen Vasas Budapest verlor man nach spannen den neunzig Minuten mit zwei zu drei Toren. Damit rutschte man von Platz zwei auf vier.
Langsam schwimmen uns die Felle weg
So langsam schwimmen uns die Felle fort ,denn man schleicht den ersten drei Teams mühsam hinterher . Europa ade ,mit nichten.Wir müssen uns in den nächsten Wochen voll hinein knien ,taktich uns hervorragend einstellen ,nur dann haben wir eine kleine Chance.Man muß nicht im jeden Spiel bis an die Schmerzgrenze gehen,wenn man weis das der Einsatz für das Ganze einfach zu hoch ist. Die nächsten Wochen werden nicht einfach und doch hat man ja noch die Chance über den Pokal nach Europa zu kommen . Das ist die einfachste variante,mit drei Siegen ist man dabei . Hört sich leicht an ,ist aber sau schwer . Am letzten Zat konnte man nur ein Spiel gewinnen. Bei Dynamo Kiew verlor man nach einer trostlosen Vorstellung mit null zu drei Toren und bei Partizan Belgrad verlor man nach gutem Spiel mit null zu eins.Tolle Leistung Xander .Einzig sein Heimspiel gegen das trainerlose Team CSKA Sofia konnte man gewinnen . Wo führt das nur hin.
Spitze rückt zusammen
Hajduk Split bleibt auch nach 31 Spieltagen in der Spitzengruppe vertreten und ist jetzt sogar an die Tabellenspitze ganz nah heran gerückt, profitierend natürlich von der Negativserie von Shachtjor. Mit nun 59 Punkten hat Split nur noch 3 Punkte Rückstand auf Platz 1. Dazwischen liegt aber noch Vasas Budapest.
Der ZAT begann nicht wirklich gut. Beim Auswärtsmatch in Belgrad gegen den heimischen OFK gab es eine 0:1 Niederlage. Völlig uninspiriert spielten wir hier auf und verloren verdient. Somit mussten wir uns wieder auf die Heimstärke verlassen. Steaua Bukarest bekam diese zu spüren. 3:0 wurde das Team aus Rumänien besiegt und anschließend wurde auch Roter Stern Belgrad mit 2:0 nach Hause geschickt. Fast noch viel wichtiger als das Heranrücken an die Spitze ist aber, dass man den Rivalen um die EL-Plätze Dinamo Bukarest ein klein wenig distanziert hat auf Platz 4.
Aber schon im kommenden ZAT hat Dinamo die Chance das wieder gerade zu rücken. Am 34. Spieltag empfängt Hajduk das Team um Trainer wolle zum vielleicht schon vorentscheidendem Spiel. Zuvor gilt es aber die beiden Kellerkinder Slovan Bratislava und CFR Cluj ernst zu nehmen. Dennoch ist man in Split gerüstet für das Treffen mit dem noch amtierenden Meister aus der Hauptstadt Rumäniens.
4 vor - 4 zurück
So schnell kann es gehen. Nach Wochen des Erfolges, der uns heran führte an die Spitze gab es diesmal eine harte Bruchlandung. Und weil Dinamo hingegen einen perfekten ZAT erwischte wurden aus 4 Punkten Vorsprung auf Platz 4 plötzlich 4 Punkte Rückstand auf Platz 3. Der ZAT in der Chronik.
Zunächst ging die Reise zu Slovan Bratislava. Dort wollte Hajduk scheinbar die Punkte im Schongang mitnehmen, was im Fiasko endete. Die 1:3 Pleite geht als Schmach von Bratislava in die Chronik ein. Derart verunsichert kam es im Heimspiel gegen Cluj zu einem ebenfalls enttäuschenden 1:1, bevor wir zum wichtigen Match gegen Dinamo Bukarest antraten. Dieser Gegner war von Trainer wolle bestens auf unser Team eingestellt und fertigte uns mit 1:5 auf eigenem Platz ab.
Am kommenden Wochenende findet nun ein entscheidender ZAT statt. Mit Auswärtsspielen in Donezk und Kiew, sowie einem Heimspiel gegen Vasas Budapest gilt es verlorenen Boden wieder wettzumachen. Es steht jedoch zu befürchten, dass die Gegner nun unsere Schwächen genau beobachtet haben und diese nutzen werden. Unser Ziel ist es jedoch Platz 3 wieder zu erobern.
Fehlende Erfahrung könnte zum Problem werden
7 Spieltage vor Schluss könnte die Spannung in der Balkan League nicht größer sein. Fünf Teams streiten sich um die 3 Startplätze für Europa und die Meisterschaft ist auch noch lange nicht entschieden. Mittendrin im Geschehen ist die junge Truppe von Hajduk Split auf Platz 4 mit 66 Punkten und aktuell drei Zählern Rückstand auf Platz 3. Wird die jugendliche Frische zum Problem im Endspurt?
Nach dem katastrophalen ZAT in der vorigen Woche mit nur einem Punktgewinn, lief es diese Woche wieder besser. 3:0 konnte man beim bisherigen Tabellenführer Shachtjor Donezk gewinnen. Im Heimspiel gegen Vasas Budapest gelang mit einem 5:0 die Revanche für das verlorene Pokalhalbfinale, aber in Kiew gab es eine 1:3 Niederlage trotz guter Leistung. Somit konnte man den Abstand zu den Spitzenplätze zwar nicht verkürzen, aber der Anschluss wurde gehalten.
Am Wochenende warten nun wieder zwei Heimspiele gegen CSKA Sofia und OFK Belgrad, sowie die Reise zur besten Rückrundenmannschaft Partizan Belgrad. Dieses Team ist auf dem Vormarsch in der Tabelle und hat noch genug Reserven, um in den Titelkampf eingreifen zu können. Kann unsere junge Truppe im Hexenkessel von Belgrad standhalten? Erstmals gab es in dieser Saison einen Wechsel an der Tabellenspitze, wo nun der amtierende Champion Dinamo Bukarest thront.
Zu verdauen haben wir auch das mehr als unglückliche Scheitern im Pokalhalbfinale. Nach zwei hochklassigen Duellen mit Vasas Budapest stand es am Ende 6:6 (2:4 und 4:2). Somit musste ein Elfmeterschiessen die Entscheidung bringen. Nach 5 Schützen stand es 4:4 und letzendlich setzte sich Vasas mit 7:6 i.E. durch. Im Finale wartet auf Vasas nun der neue Tabellenführer Dinamo Bukarest.
Tolle Mannschaftsleistungen
Mit einem wahren Husarenritt konnte Dinamo sich wieder auf Position eins schieben. Man hatte aber den Vorteil das einige Teams Federn lassen mußten .Shachtjor Donetzk gewann nur drei Zähler,Vasas Budapest gelang auch nur ein Sieg und ein Remi,Hajduk Split kam mit zwei Siegen wieder ein wenig näher und die beste Rückrunden mannschaft Partizan Belgrad konnte auch mit zwei Siegen wieder etwas Boden gut machen. Dynamo Kiew kann sich trotz eines schlechten Zat mit nur einem Sieg noch Hoffnung auf einen Startplkatz für Europa machen.Aber der Titel wird nur unter den ersten fünf Teams vergeben .Dinamo konnte am letzten Zat mit zwei Siegen bei CFR Cluj mit einem knappen aber nicht unverdientem zwei zu eins Sieg und gegen Roter Stern Belgrad gelang ein zwei zu null Sieg der sehr glücklich war. Gegen SK Slovan Bratislava trauerte man nach dem Spiel den veregebenen großchancen hinterher denn man mußte sich mit einer Punkteteilung zufrieden geben. 1:1 hies es nach neunzig Minuten.Damit ist man dem Saisonziel Platz drei ein weiteres Stück näher gekomnmen .
Ist Europa noch in Reichweite ?
Auch nach 40 Spieltagen liegt Hajduk noch immer auf Platz 4. Mit 72 Punkten fehlt aktuell 1 Punkt auf den Dritten Shachtjor Donezk. Aufgrund der Konstellation im Pokal könnte dieser Platz eventuell ja auch reichen, aber man will auf Nummer sicher gehen und Platz 3 sich holen.
Am vergangenen ZAT gab es die erwarteten Siege gegen CSKA Sofia und OFK Belgrad mit jeweils 4:2 und die Auswärtspleite beim immer stärker aufspielende Team von Partizan Belgrad. So konnte man die Chancen wahren, aber Partizan drückt immer mehr von hinten und wir müssen aufpassen das die Serben nicht noch an uns vorbeiziehen.
Im letzten ZAT müssen wir nun dreimal auswärts antreten bei Steaua Bukarest, Roter Stern Belgrad und CFR Cluj. Ins heimische Stadion reist Slovan Bratislava an. Aufgrund der Tatsache, dass wir dreimal auswärts spielen müssen wir auf das Glück der Tüchtigen hoffen.
Einen herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle richten wir an den Pokalsieger Dinamo Bukarest. Leider durften wir nicht der Gegner im Finale sein, aber vielleicht klappt es im nächsten Jahr.
Allen beteiligten Teams wünschen wir einen spannenden letzten ZAT.
Spannendes Finale
Fünf Teams kämpfen um die vier Plätze im Internationalen Geschäft .
Da Dinamo in einem hochklassigen Pokalfinale Micha im Schlußspurt zwei zu eins besiegen konnte hat Dinamo sein Saisonziel erreicht und spielt in jeden Fall nächste Saison auch International und hat seinen Titel als Pokalsieger verteitigt. Dies ist nur möglich da unsere redaktion jede Woche einen kleinen aber feinen >Bericht schreibt der dann den nötigen Bonus an Toren uns einbringt .Somit hat man einen kleinen aber nicht zu unterschätzen Vorteil auf die Teams den diese Arbeit zu mühselig ist.In der Meisterschaft steht man noch auf Platz eins und hat zum Schluß hin die beste Aussicht Meister zu werden. Am letzten Zat konnte man seine zwei Heimspiele gegen Shachtjor Donetzk mit zwei zu null und gegen ein stark spielendes Team aus Kiew mit drei zu zwei gewinnen.Bei Vasas Budapest mußte man sich mit vier zu null geschlagen geben .Da lies Micha seine Spieler von der Leine um sich für die Pokalniederlage zu revanchieren . Am letzten Zat heist es dann noch mal Gas zu geben um vielleicht den Titel zu verteitigen .Trainer Wolle möchte ebenfalls noch was loswerden, nach dem ZAT sagte er:
„Verehrte Fans, mein Team und ich möchten uns bei allen bedanken, die uns durch
diese Saison begleitet haben, egal ob Busfahrer, Platzwart oder Mittelstürmer.
Ohne euch und natürlich ohne unsere Fans, die uns in jeder Phase der Saison
unterstützt haben, wären wir nicht da, wo wir jetzt sind. Danke an euch alle und
auch ein Danke an alle Trainer dieser Liga, die in jedem Spiel versuchten, uns
das Leben so schwer wie möglich zu machen. Ein letzter Dank gilt noch dem
Ligaverantwortlichen für eine spannende Saison. Auf das noch möglichst
viele folgen werden.“