Die Pause ist vorbei
Die Sonne scheint,die Mücken zwicken,wir sind auf dem Rasen und wollen nur kicken. So in etwa könnte die Stimmung der Mannschaft von FK Sarajevo beschrieben werden. Nach einem kleinen Stimmungstief angesichts des Abschlusses der letzten Saison konnte man sich wieder aufraffen und auch den Trainer Baltic78 zur Vertragsverlängerung bewegen. Dieser war nach dem letzten Spiel und angesichts des Absturzes in der Liga am überlegen,seinen Stuhl zu räumen. Jedoch konnten ihn die Fans (die neuen und die alten) angesichts des guten Abschneidens auf dem internationalen Parkett doch überzeugen,die Arbeit mit der Mannschaft fortzusetzen. Also geht es in diesem Sinne mit frischen Kräften wieder auf ins Schlachtgetümmel,und alle freuen sich auf die neue Saison,die es angesichts der Konkurrenz in sich hat!
Good morning, Balkan!
Oder doch "Apocalypse Now"? Endlich kommt zusammen, was eigentlich zusammen gehört. Sliwowitz, Russlandversteher, schene Mädchen... man hätte es sich denken können, dass der Balkan ein Traumziel für Coach und Irrlicht Dimitry Utschkov sein musste. Nach kulinarisch wenig anspruchsvollen Stationen in Polen und England nun also die Vojvodina-Platte für zwei Personen mit der Extraportion Djuvec-Reis. Und so gab der Schauzbartträger mit Sonnenbrille und weißem Pelzmantel ein erstes Statement vor der lokalen Presse ab: "Habe immer gesagt, dass wenn rufen kommunistische Partei, dann Onkel Dimitry sein dabei. Mich freuen sehr, dass nun versuchen zu bringen Ruhm und Ehre zu Rotes Stern. Danke liebes Freunde! Danke Kroatien... Slowenien?... Auch nix? Montenegro?... Egal, jedenfalls stoßen an mit billiges Amselfelder auf Eure Wohl. Und versprechen hoch und heilig, dass am Ende auf jeden Fall landen vor Partizan."
El Sansi Weiterhin bei Vadar Skopje
Vadar Skopje hält auch in dieser Spielzeit Interimsweise an El Sansi als Trainer fest. Der Coach der eigentlich Hauptberuflich bei den Bienen von Bronshoj BK in Dänemark unter Vertrag steht, betreut auch diese Saison wieder Vadar Skopje. Bei Parteien hoffen jedenfalls,dass man schnell einen permanenten Uebungsleiter findet. Vadar Skopje sollte eigentlich die Traummannschaft sein. Sie startet International in der Champions League, startet mit dem meisten TK. Eigentlich die besten vorrausetzungen um einen dauerhaften Trainer zu finden.
Die Erwartungen an die Mannschaft sind diese Spielzeit nicht all zu hoch. Nach dem doch überraschenden Gewinn der Meisterschaft, will man sich jetzt im Mittelfeld festigen. Ein internationaler Platz am Ende der Saison wär eine super Leistung. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg
Schwieriger ZAT
Nach dem ersten ZAT stehen 6 Punkte auf dem Konto von Vadar Skopje. Man konnte sich sowohl im Heimspiel und im Auswärtsspiel in Split gegen die Gegner durchsetzen. Im zweiten Auswärtsspiel verlor man gegen Vasa Budapest.
Am kommenden ZAT stehen dann 2 Heimspiele auf dem Programm. Im Auswärtsspiel reist man dann zum Onkel nach Belgrad. Der Onkel ist nicht nur alkoholtechnisch bewandert sondern kann auch mit einer grossen internationaler Erfahrung glänzen. Vadar Skopje wird in diesem Spiel richtig gefordert werden. Man hofft natürlich Punkte mit nach Skopje nehmen zu kommen.
Schachtjor Donetzk trifft man auf eine Mannschaft, die mit Sicherheit Titelambitionen hat. Sie wird alles geben um Ihr Auswärtsspiel zu gewinnen. Es wird ein spannender ZAT und die Tabelle wird mit Sicherheit wieder durcheinander gewirbelt.
Balkan: The Dark Knight Rises
Es konnte einem wirklich schlechter gehen. Voll gestopft mit einer üppigen Fleischplatte und einigen Jelen Pivo schwankte Neuzugang und Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov durch die Altstadt der serbischen Metropole. Angenehm preiswert war es hier. Für ein fürstlichen Mahl und die passende Getränkebegleitung zahlte man in Belgrad in etwa so viel wie für einen Venti Chai Café Latte in einem Starbucks in Sheffield. Nicht dass Onkel Dimitry jemals auf die Idee gekommen wäre, einen Venti Chai Café Latte zu bestellen. Dennoch belegt die fehlende Verhältnismäßigkeit die gute Relation von den in Serbien aufgerufenen Preisen in Relation zur angebotenen Leistung. Insbesondere in den Etablissements für späte Abendunterhaltung sah sich Utschkov bestätigt, dass der Wechsel auf den Balkan goldrichtig gewesen ist: "Kannten die Mädchen Zaubertricks, von denen die Onkel noch immer nicht wissen, wie eigentlich funktionieren. Müssen an Wochenende dringend nochmals überprüfen."
Unwesentlich verbessert, aber...
Unwesentlich verbessert,aber dennoch nicht zufrieden. Zwar konnte FK Sarajevo im letzten ZAT zwei Heimsiege verbuchen,jedoch zeigte die Mannschaft im einzigen Auswärtsspiel keine Konsequenz,was einen weiteren Sieg beinhaltete. Sowohl gegen Slovan Bratislava als auch gegen Vasas Budapest gelang es,unter hohem Aufwand hohe Siege zu erringen. Begann es gegen Bratislava noch mit 3:1 so wurde Budapest wohl auf dem falschen Fuß erwischt, denn das 4:0 kam überraschend! Und dann das Auswärtsspiel gegen CFR Cluj. Egal welche Taktiken man versucht hatte, um den Gegner zu händeln, es ging leider nach hinten los. Dem 0:1 in der 40. Minute folgte zwar ein Ausgleich,der Treffer,der moralisch so wichtig war, um die Mannschaft zählte aber leider nicht,weil der Torschütze knapp im Abseits stand. Und dann folgte in der 74. Minute das 0:2 und danach ein weiteres,torloses anrennen aufs gegnerische Tor.
Unwesentlich verbessert, aber...
Unwesentlich verbessert,aber dennoch nicht zufrieden. Zwar konnte FK Sarajevo im letzten ZAT zwei Heimsiege verbuchen,jedoch zeigte die Mannschaft im einzigen Auswärtsspiel keine Konsequenz,was einen weiteren Sieg beinhaltete. Sowohl gegen Slovan Bratislava als auch gegen Vasas Budapest gelang es,unter hohem Aufwand hohe Siege zu erringen. Begann es gegen Bratislava noch mit 3:1 so wurde Budapest wohl auf dem falschen Fuß erwischt, denn das 4:0 kam überraschend! Und dann das Auswärtsspiel gegen CFR Cluj. Egal welche Taktiken man versucht hatte, um den Gegner zu händeln, es ging leider nach hinten los. Dem 0:1 in der 40. Minute folgte zwar ein Ausgleich,der Treffer,der moralisch so wichtig war, um die Mannschaft zählte aber leider nicht,weil der Torschütze knapp im Abseits stand. Und dann folgte in der 74. Minute das 0:2 und danach ein weiteres,torloses anrennen aufs gegnerische Tor.
Casabalkan
"Schau mir nach Augen, Kleines! ... Und jetzt servieren für freundliches Onkel noch kleines Herrengedeck und schicken Deckel nach Vereinsheim von Partizan." Schnell hatte sich Coach Dimitry Utschkov in Belgrad eingelebt und in der Altstadt einen Namen als schnellste Zunge westlich von Swerdlowsk gemacht. Hier war das Wetter fein, die Teller wurden üppig bestückt und bezahlte Damenbegleitung war trotz steigender Inflationsraten noch halbwegs bezahlbar. Und man musste sich gar nicht schämen, wenn man an freigiebigen Abenden als Beigabe ein kleines Gucci-Plagiat hinzufügte, denn nichts anderes war man in Serbien schließlich gewohnt. Denn hier war fast alles gefälscht, selbst hinter den Porsches vor dem Landwirtschaftsministerium verbarg sich vermutlich nur ein Lada Niva. Hauptsache, der Gerstensaft war echt. Und wenn ihn Aleksija mit der offensiv präsentierten Oberweite kredenzte, konnte die Welt doch gar nicht so schlecht sein.
Kein guter ZAT
Ein teueres 4 zu 4 leistete man sich gegen
Schachtjor Donetzk. Dieses Resultat hilft keiner Mannschaft so richtig weiter. Besser machte man es gegen Dinamo Zagreb. Hier gewann man mit 4 zu 0. Gegen Belgrad war es eine Offensive Katastrophe. Die Mannschaft von Onkel Dimitry verteidigte perfekt und holte somit 3 Punkte. Vadar Skopje konnte an diesem ZAT nicht wirklich überzeugen. Man bleibt weiterhin im Tabellenmittelfeld. Es wird eine sehr spannende Saison, denn die meisten Mannschaften sind aktuell noch recht nah beiander. Die Abstände werden aber in den kommenden Spielen vergrössern. Vadar Skopje hofft sich wieder International qualifizieren zu können. Bis dahin ist es jedoch noch ein langer Weg.
Mühsam...
Mühsam ist der Weg, und steing noch dazu. Aber wenigstens zeigte sich im letzten ZAT ein kleiner Lichtblick in Form der Verbesserung um einen Platz nach vorne in der Tabelle. Aber die Sommersonne brennt über Sarajevo,und das macht die Trainingseinheiten nicht gerade angenehmer für Spieler und Trainer. Und auch ein gelegentliches Gewitter sorgt dann eben doch nur für kurzfristige Abkühlung. Aber es ist ja noch alles drin,auch wenn das Team derzeit noch relativ ermattet scheint. Die Gegner sind ja auch nicht ohne,der Trainer hat km privaten Umfeld derzeit auch ein wenig Trouble, und alles zusammen muss man doch froh sein,dass man sich zumindest nicht im Tabellenkeller widerfindet. Schauen wir also,was der kommende Spieltag so bringt.
Das Balkanium schlägt zurück
"Du sein nicht meine Vater!" brüllte Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov einem bulligen Türsteher zu, der ihn gerade aus der angesagten Belgrader Diskothek Bling Bling entfernte. Angeblich habe der russische Übungsleiter einige einheimische Schönheiten mit Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg und aus der englischen Provinz gelangweilt. Als die Ablösung durch einen schmierigen Lamborghini-Fahrer drohte, half nur ein beherzter Kinnhaken, um weiter die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der langbeinigen Blondinen genießen zu können. Zumindest bis besagter Türsteher den russischen Bonvivant mit einem formvollendeten Polizeigriff aus dem Etablissement beförderte. Doof war allerdings, dass der schmächtige Burschi mit den begrenzten Nehmerqualitäten ausgerechnet der Sohn des Vereinspräsidenten von Roter Stern war. Und so fiel die heutige Pressekonferenz mit Onkel Dimitry leider aus, da ein kurzfristig einberäumter Präsenztermin beim Chef angesetzt war.
Rollentausch auf dem Balkan
Ganz überraschend für Mannschaft und Trainer ist der Sprung auf Platz 3 in der Tabelle gekommen. Aber es war auch eine harte Zeit, und tatsächlich gelang es nur mit großen Mühen und unter aufbietung der vorhandenen Kräfte,die Spiele am vergangenen Spieltag so einigermaßen über die Bühne zu bringen. Aber am Ende war man doch trotz des durchwachsen Ergebnisses froh, ein wenig Boden gut gemacht zu haben.. wie es nun weitergeht,muss sich zeigen. Die Saison ist in vollem Gange und die Gegner werden wohl auch aus den vergangenen spielen ihre Schlüsse ziehen. Also gilt es weiterhin, so viel wie möglich erreichen zu können. Auf geht's also in den nächsten Spieltag, und das Programm wird kein Spaziergang.
Balkan Impossible
Hart und rau sind die Sitten bekanntlich auf dem Balkan. Einer Region, in der nur echte Männer (und Frauen und Diverse) bestehen können. Doch dass es so hart und rau werden würde, davon wurde selbst Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov überrascht. Denn die Spitzbuben der Ligaleitung haben vermutlich für eine Flasche preiswerten Slibowitz die Spielzüge des Onkels vertauscht, so dass der russische Übungsleiter mit einer kargen Punkteausbeute ziemlich verdutzt aus der Wäsche schaute. Natürlich war klar, dass zwischen Ljubljana und Donezk ordentlich getrickst werden würde. Aber so? Bleibt zu hoffen, dass sich doch noch das oberste Sportgericht des Balkans einschaltet, doch so ganz ohne Bakschich bleibt nur die vage Hoffnung auf sportliche Fairness. Es ist halt die härteste Liga der Welt, da muss man mit jeder Art von möglichen Rückschlägen zurechtkommen.
Platz 1 huch
Platz 1. Huch da war man am Ende echt ein bisschen überrascht. Man nahm drn Platz natürlich dankend an und freut sich weitethin ganz oben mit dabei zu sein. Platz 1 wird man nicht halten können. Es folgt jetzt auch die Doppelbelastung mit Liga und Champions League. Auch dort probiert man Punkte zu sammeln, denn es gilt neue Trainer in den Balkan zu locken. Mit dem Onkel hat der erste Fisch angebissen. Der russische Bon Vivant findet ja auch im Balkan alles was sein Herz begehrt
No Balkan for Old Men
Sportlich läuft es in dieser Saison alles andere als rund für Roter Stern Belgrad und den mühsam für zwei Kästen Bitburger von Sheffield Wednesday abgeworbenen neuen Coach Dimitry Utschkov. Im tristen Mittelfeld dümpelt der Traditionsverein vor sich hin, und es mehren sich die Stimmen, dass man einen ziemlich seltsamen Typen mit begrenzter Kompetenz verpflichtet habe. Ist der Balkan also nichts für gestandene russische Männer alter Schule? "Sein der Fall natürlich genau die Gegenteil. Sein in Jugoslawien bei Damen gefragt ganze Kerl mit vieles Erfahrung und bisschen dickere Portemonnaie." Nun, mit finanziellen Ressourcen kann Onkel Dimitry nicht punkten, doch für Dumpfbacken reicht angabegemäß der Ferrari-Anhänger am Schlüsselbund. Aber die Frage bezog sich eigentlich auf die sportliche Situation. "Nein, gerade auch hier zeigen Balkan große Mitgefühl für übergewichtiges Männer aus Geriatrie. Sie da müssen nur schauen auf anderes Trainerbänke."
Nun aber doch...
Nun aber doch auf Platz drei in der Tabelle, nachdem man zuletzt den Platz der Blechmedaille belegte. Aber nach einigen runden Slivovic schlich sich dann doch der Fehlerteufel in die Presseabteilung ein. Sei es,wie es ist,aber die Fans finden es gut. Noch ein Spieltag,und die Hinrunde ist überstanden. Gelang gegen Slovan Bratislava noch ein knapper Auswärtssieg mit 3:2, müsste man sich im darauffolgenden Auswärtsspiel gegen Vasas Budapest mit 0:4 klar geschlagen geben. Der versöhnliche Abschluss war dann der 3:1 Heimerfolg gegen CFR Cluj, der natürlich die Erwartungen von Fans und Management für die nächsten Spiele entsprechend geweckt hat.Aber nun erstmal heißt es, Waden massieren und sich auf den letzten Spieltag der Hinrunde vorbereiten.
Auf geht's...
Auf geht's in die Rückrunde der Liga. Nach dem etwas verhaltenen Start der Hinrunde war doch zum Ende hin eine deutliche Leistungssteigerung der Mannschaft um den Trainer Baltic78 zu sehen. Die eine oder andere Baustelle ist zwar noch immer vorhanden,und längst noch nicht ist man mit allen Spielern und ihren individuellen Leistungen zufrieden, aber zumindest gelang es,auf Platz zwei in die Rückrunde zu starten. Wie gehabt sind die Mitbewerber hier auf dem Balkan zum Teil sehr harte Nüsse,die geknackt werden müssen, und es darf sich nun nicht auf dem bislang erreichten ausgeruht werden,das ist ganz klar. Es wird auch nicht einfacher,wenn man sich das Restprogramm betrachtet. Aber zumindest gibt es einen Hoffnungsschimmer, nicht im Tabellenkeller zu versinken.
Balkanic
Nein, eine Kreuzfahrt mitten in der Saison, das war vermutlich keine so gute Idee. Jedenfalls muss es so das Präsidium von Roter Stern Belgrad gesehen haben, als Coach Dimitry Utschkov den Urlaubsantrag für eine Sommerpause zur Ligahalbzeit eingereicht hatte. Mit einem formlosen "Abgelehnt!!" flatterte das Schriftstück zurück auf den Schreibtisch des russischen Übungsleiters. Dabei hatte sich der Trainer doch so große Mühe gegeben, diesmal keine Kaffeeflecken zu verursachen. Aber die herzlose Führungsspitze gönnte ihrem Leistungsträger scheinbar keine Auszeit. Dabei hatte er schon gebucht: MS Balkanic, ein Stern, zwei Wochen Donau mit Haltepunkten in diversen europäischen Hauptstädten und 30% Discount für die dortigen Amüsiermeilen. Ein echtes Schnäppchen! Aber nun würde es nichts damit werden, Bezeichnungen für Körperteile in anderen Sprachen zu lernen. Es wäre also eigentlich fast mehr ein Bildungsurlaub geworden. Hoffentlich hatte Onkel Dimitry wenigstens eine Reiserücktrittsversicherung abgeschlossen.
Liga Hui Champions League Pfui
Man ist weiterhin auf Platz1 in der Tabelle mit ein paar Punkten Vorsprung auf Platz 2 wo sich aktuell FK Sarajevo befindet. Es ist jedoch noch lange nichts in Trocknentüchern, denn der rote Stern aus Belgrad ist längst noch nicht erloschen. Die Mannschaft dümpelt aktuell im Mittelfeld herum, hat jedoch noch genug TK übrig um Offensiv noch ordentlich Tore zu schiessen.7 Punkte Abstand sind bei der aktuellen Lage eigentlich noch durchaus machbar. Der Balkan ist eine harte Liga und man bekommt hier nichts geschenkt.
In der Champions League läuft es aktuell nur Semi-Optimal für Vadar Skopje. Man hofft jedoch noch immer in die kommende Runde einziehen zu können. Dies hängt jedoch von den Gegnern ab und diese werden es uns nicht leicht machen
Abwärtsbewegung
Der letzte Spieltag brachte für FK Sarajevo trotz hohen Einsatzes nicht das erhoffte und gewünschte Ergebnis. Vielmehr sah man sich plötzlich im Trainerstab der harten Realität gegenüber,und man musste sich eingestehen,dass die Balkanliga nicht umsonst den Ruf einer der härtesten Ligen der Welt hat. Aber nichts desto trotz geht man mit voller Kraft in die nächsten Spiele, auch wenn man da natürlich hohen Einsatz zeigen muss und will. Aufgeben ist keine Option,auch wenn die Zeichen natürlich nicht die besten sind,um noch einmal in den Kampfmodus umzuschalten. Aber zumindest stehen die Fans hinter Club und Trainer. Diese Rückendeckung ist es,die zeitweise aufkeimenden Gerüchten vom Fortgang des Trainers Baltic78 bislang als Enten entpuppten.
Tote leben länger
Man hatte eigentlich nicht mehr an ein Weiterkommen in der Champions League geglaubt. Man startete mit 4 Punkten in den letzten ZAT. Ein Weiterkommen war nur Möglich, wenn man 2 Mal Siegen würde. Im Heimspiel gegen Real Oviedo C.F. war wieder verlass auf die Heimstärke und man gewann das Spiel. Die ersten 3 Punkte waren somit eingefahren. Schützen hilfe lieferten die Gegner, die dem SV Ried wichtige Punkte abnahmen. Im Auswärtsspiel gegen Waterford gewann man ebenfalls und zwar mit einem Traumtor von Zlatko. Am Ende vom ZAT standen somit 10 Punkte auf unserem Konto und das Ticket für die Finalrunde der Champions League war gelöst. Eigentlich hatte niemand mehr daran geglaubt, aber am Ende wurde man belohnt
High Noon - 12 Uhr Balkan
Nicht einmal am Belgrader Hauptbahnhof hat man seine Ruhe vor der mißliebigen Konkurrenz. Während Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov um 12:00 Uhr auf das Eintreffen des Fernzugs nach Wien wartete, traf am Nachbargleis eine Horde von Partizan-Fans ein. Diese erkannte den Übungsleiter des Lokalrivalen und begann lautstarke Schmähgesänge, die den russichen Trainer diskreditieren sollten. Doch ein Onkel Dimitry lässt sich vons sexuellen Anzüglichkeiten und dreisten Bemerkungen zu Familienmitgliedern nicht aus der Ruhe bringen: "Habe freundlich gefragt in Runde, ob jemand können tauschen 500-Euro-Schein, denn Damen in Babylon Club immer gerne behalten Wechselgeld für sich. Aber leider mittellose Bande nur mit serbische Dinar und billiges Fusel unterwegs. Müssen Amateure noch ganz viel lernen, wie sehen aus Lifestyle bei Rotes Stern. Zumindest in erstes Woche nach Gehaltszahlung, danach dann die Onkel wieder müssen schreiben an bei Minerva von Kaschemme in Industriegebiet."
Hopfen und Malz ..
Hopfen und Malz scheinen noch nicht ganz verloren zu sein bei FK Sarajevo, oder der Fußballgott hatte ein Einsehen mit Trainer Baltic78 und seinen Mannen. Jedenfalls ist es ein kleines Wunder gewesen,dass man sich nach dem letzten,eher katastrophalen ZAT nunmehr doch um immerhin einen Platz in der Tabelle verbessern konnte. Natürlich macht sich in Sarajevo niemand Illusionen,was den Ausgang der Saison angeht, zumal der Tabellenführer unerreichbar weit entfernt seine Bahnen zieht. Aber vielleicht kann es ja doch gelingen,das Niveau in Sachen Tabellenplatz zu halten. Leicht wird es nicht,dafür ist die Konkurrenz zu stark und die Trainer der anderen Vereine sind doch zu ausgebufft,aber wer weiß, was sich vielleicht noch ergeben kann. Die Fans zumindest hatten nach dem letzten Spieltag eine gute Runde Slivovic springen lassen, dessen Wirkung zumindest am Tag danach noch gut spürbar war.
Balkan at Tiffany's
"Diamonds are a girl's best friends" wusste schon Marilyn Monroe, die kleine Schwester von Marilyn Manson. Jedenfalls war diese Botschaft sogar bis zu Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov durchgedrungen, der für die Gattin ein preiswertes Geschenk suchte, nachdem das Sommerfest seines Clubs doch ein wenig aus dem Ruder gelaufen war (Stichwort: rumänische Hostessen). Und so hatte es den Russen in das Diamantenviertel von Antwerpen verschlagen, wo bekanntlich die Auswahl an den begehrten Edelsteinen besonders groß war. Da das Angebot hier also ausgesprochen reichlich war, hoffte Utschkov bei der Dichte an Geschäften auf preiswerte Schnäppchen. Aber leider erwies sich das Budget von Onkel Dimitry als so knapp bemessen, dass die Verkäufer in den Diamentenboutiqen zu Lachanfällen genötigt wurden. Immerhin konnte der Gast aus Serbien noch ein Foto von einem Diamanten erstehen. Vielleicht konnte man ja auch damit daheim punkten und für besseres Wetter sorgen.
Weniger los
Nachdem eine Woche Pause in der Champions League ist, kann man sich voll und ganz auf die Balkan League als auch den Balkan Cup konzentrierten. Nachdem man im Balkan Cup nur 1 Punkt holte und am letzten ZAT noch zittern muss, sieht es in der Liga besser aus. Hier konnte man gegen die beiden trainerlosen Mannschafte überzeugen und 6 PUnkte holen. Man verteidigte somit die Tabellenführung. Der Abstand zu dem Roten Stern aus Belgrad bleibt weiterhin 4 Punkte. Ausrutscher sind dennoch nicht erlaubt, denn die Saison ist noch zu lange um irgendeine Freunde aufkommen zu lassen. Vorallem der Onkel hat mehr Pokale zu Hause als leere Vodkaflaschen. Die Meisterschaft wird am letzten ZAT sich entscheiden.Bis dahin bleibt noch viel Arbeit.
Unbefriedigend
Eine nicht ganz befriedigende Leistung zeigte die Mannschaft von Trainer Baltic78,am letzten Spieltag den Fans. Geplant war es alles anders als es letztlich kam, aber nun manchmal kommt es eben anders als man denkt. Bereits im ersten Spiel musste eine 0:2 Niederlage gegen CFR Cluj eingesteckt werden,bevor Zuhause dann ein klarer Sieg mit 2:0 gegen Dinamo Zagreb eingefahren werden konnte. Leider reichte diese Euphorie und diese Vorschusslorbeeren nicht aus,um auch im letzen Spiel einen Sieg einzufahren. So würde eine 1:0 Führung in der ersten Halbzeit zum Ende hin durch zwei Gegentreffer von Slovan Bratislava pulverisiert,und nur mit viel Glück und der Hilfe durch ein gegnerisches Handspiel und den logisch folgenden Elfmeter verhinderte in den letzten Minuten der regulären Spielzeit eine Niederlage. Also stand es am Ende 2:2 und man freute sich zumindest über das Einfahren von 4 Punkten. Also geht es nun weiter am nächsten Spieltag.
A Clockwork Balkan
"So, geschätzte Droogs. Einsteigen in Bus, wir fahren nach Skopje! Musst Du machen bisschen lauter fabelhaftes Musik von Beethoven... Ach, habe ganz vergessen, dass Fahrer aus Pakistan nix können Fremdsprache." Das Spitzenduell steht am Freitag auf dem Spielplan, und Onkel Alex möchte in Nordmazedonien auf seine Weise für Unzucht und Unordnung sorgen. Blöd nur, dass die serbische Polizei den Bus von Roter Stern auf einem Parkplatz nahe dem Trainingsgelände angehalten und wegen gravierender sicherheitsrelevanter Bedenken aus dem Verkehr gezogen hat. Nun müssen sich die Droogs und Coach Dimitry Utschkov nach einem neuen Gefährt umschauen, mit dem sie die Anreise zum aktuellen Tabellenführer antreten können. Doch bei Roter Stern ist man in Sachen Improvisationskunst geübt. Der pakistanische Busfahrer hat einen thailändischen Bekannten, der TukTuks verleiht. Einer beschwingten Fahrt in den Süden steht also nichts mehr im Weg.
Showdown
Vadar Skopje bleibt weiterhin im Gleichschritt mit dem Roten Stern aus Belgrad. Beide Mannschaften holten 4 Punkte. Vasa Budapest versuchte Punkte in die Ferne zu entführen. Dies wurde jedoch nichts, denn am Ende wurde es in teueres 5 zu 5 zu Ungarn. Trainer El Sansi hatte schon vor dem Spiel genau den Gegner analysiert und wusste Vasa würde offensiv ins Spiel starten.
Am kommenden ZAT kommt es dann zu dem Showndown. Vadar Skopje gegen Roter Stern Belgrad. Der Rote Stern hat nur 4 Punkte Rückstand und ein schwacher ZAT von Skopje und ein Sieg vom Stern könnte alles ändern. Die Jungs von Vadar haben auf jedenfall ordentlich Motivation und werden alles geben um weiterhin ganz oben zu sein
Noch nichts entschieden
Vielen sehen Vadar Skopje jetzt schon als Meister. Dies ist jedoch nicht so. Die Mannschaft rund um Interimstrainer El Sansi müssen noch einige Spiele gewinnen um sich am Ende den Pokal zu sichern. Der Sieg gegen den Onkel und seine Mannschaft den Roten Stern aus Belgrad hat mit Sicherheit geholfen. Dies war jedoch nur ein Teilstück. An den kommenden beiden ZATs folgen noch 6 Gegner, die man allesamt nicht unterschätzen sollte. Denn sowohl Sarajevo, Vasa oder auch Bukarest können am Ende über den Spielentschied entscheiden. Es darf erst nach dem letzten ZAT gejubelt werden und dies dauernd noch bis zum kommenden Freitag. Es wird also noch etwas Geduld gefragt und Danach weiss man wer sich die Krone aussetzten darf.
Sieben (Balkan Version)
Mit sieben Zählern Vorsprung geht Vardar Skopje in die letzten sechs Spieltage der Balkan League. Da auch das Rest-TK der Nordmazedonier äußerst respektabel erscheint, müsste schon eine größere Katastrophe passieren, damit sich der Spitzenreiter noch die Butter vom Brot nehmen lässt. Für Roter Stern Belgrad und Coach Dimitry Utschkov geht es in den letzten Begegnungen nun darum, die sieben Todsünden (außer Wollust und Völlerei) tunlichst zu vermeiden, um die Saison mit einem Platz im internationalen Geschäft zu beenden. Ob am Schluss vielleicht sogar die Königsklasse herausspringt, darüber könnten schon die anstehenden Begegnungen gegen die direkte Konkurrenz einen Fingerzeig liefern. Schade übrigens, dass sich nicht mehr Übungsleiter auf dem Balkan einfinden. Das ist doch eigentlich eine fabelhafte Liga. Man muss es ja nicht immer verstehen, dass sich Trainer um Schottland, Österreich oder deutsche Fantasieteams balgen, wenn es im Südosten Europas doch Cevapcici satt für alle gibt. Darauf jetzt aber einen doppelten Slibowitz!
Oha,was war das denn?
Ärgerlich, unnötig,bestürzend. So der Tenor in der Sportpresse in Sarajevo nach dem vorletzten Spieltag. Nur einen Punkt gelang es zu holen, flankiert von zwei krassen Niederlagen. Und so war der Aufenthalt auf Platz 3 in der Tabelle offenbar nicht mehr als ein Strohfeuer. Während das Team gemeinsam mit dem Trainer Baltic78 Wunden leckt und Fehleranalyse betreibt, kocht in Sarajevo die Gerüchteküche. Wie wird man sich nach dieser durchwachsenen Saison sportlich neu orientieren? Wird es personelle Änderungen geben, also neue Spieler? Klar,der Altersschnitt liegt ein wenig höher als durchschnittlich in der Liga, aber das ist nur ein Aspekt. Für Unruhe bei den Fans sorgen vielmehr Gerüchte,dass der Trainer selbst die Reißleine ziehen und den Verein zum Saisonende verlassen könnte. Aber wie immer könnte das nur ein rauschen im Blätterwald sein, und nichts genaues weiß man eben nicht.
Die Tribute vom Balkan
Nun befindet sich die Saison auf der Zielgeraden und der Freitag wird die definitiven Entscheidungen in Liga und Pokal bringen. Leider fordert die Spielzeit einen großen Tribut, da mit El Sansi ein echter Crack den Balkan verlassen wird. Onkel Dimitry wünscht dem geschätzten Rivalen viel Erfolg bei seinen sonstigen Aktivitäten und hofft, dass die Lücke beim designierten Meister Vardar Skopje bald geschlossen wird. Zum Ende der Saison gebührt natürlich auch ein herzlicher Dank an die Spielleitung, die einmal mehr reibungslos durch die ZAT geführt hat und stets mit (relativ) pünktlichen Auswertungen am Start war. Wenn man aus Belgrad heraus noch zwei Wünsche artikulieren dürfte: Es wäre schön, wenn die Regeln im Pokal einmal aktualisiert würden. Und es wäre klasse, wenn die Statistik auf den neuesten Stand gebracht würde. Letzteres ist ja mit wenigen Klicks zu regeln. Auf ein Wiedersehen in der kommenden Spielzeit!
El Sansi verlässt Vadar Skopje
Die Wege von Vadar Skopje und El Sansi werden sich nach dem kommenden ZAT trennen. Die Verantwortlichen von Vadar hätten gerne den Vertrag verlängert aber El Sansi schafft es zeitlich nicht mehr die Aufgabe bei Bronshoj und Vadar gut und gewissenhaft zu erledigen. Vadar Skopje wird 100% kommende Saison international spielen. Dies wird es einfacher machen um einen neuen Trainer zu finden.
Es war eine sehr geile Zeit und tolle Duelle mit super Gegnern. Die beiden Spielzeiten werden/waren immer bis zum Ende spannend und es hat auch super viel Spass gemacht Man hofft, dass die Liga wieder auf die Beine kommt. Sie hätte es verdient.
Zum Ende ein Dankeschön an CdC und an alle Mitspieler.
El Sansi
Glückwunsch an den neuen und alten Meister der Liga!
Nachdem nun die Liga vorüber ist und sich die Wogen hier in Sarajevo etwas geglättet haben wird es Zeit,dem neuen (und alten) Meister FK Skopje zur Titelverteidigung zu gratulieren!
Fair Play ist für uns eine Selbstverständlichkeit,und so ist trotz des Frusts über die vermurkste Rückrunde zumindest die Erleichterung spürbar,dass es am Ende wenigstens für die Blechmedaille gereicht hat und man damit eine Chance im internationalen Spielbetrieb bewahren konnte.
Und so nahm der letzte ZAT dann mit einem klaren Heimerfolg gegen CFR Cluj und einem Auswärtssieg gegen Dinamo Zagreb seinen Lauf. Leider waren diese beiden Spiele so intensiv,dass am Ende die Kräfte für einen 9er reichten,und gegen Slovan Bratislava,der noch über deutliche Leistungsreserven verfügte, musste eine klare Niederlage hingenommen werden
Was den Verbleib des Trainers, Baltic78, beim Club betrifft so hüllt man sich allseits in Schweigen.