Operation Titelverteidigung
Nun, das hat ja mal super funktioniert. In der Abgelaufenen Saison hat für Hajduk einfach alles gepasst. Sowas ist selbst Trainer Benson, der immerhin auf eine (mit einer laaangen Unterbrechung) 16 Jahre langen Trainerkarriere zurückblicken kann, noch nicht untergekommen: "Unsere Strategie war es immer, das Glück nicht zu sehr herauszufordern, insofern ist es nicht verwunderlich, dass bei uns vieles nach Plan verläuft. Aber dass die Mannschaft wirklich alles, was sie anpackt, auch erfolgreich zu Ende bringt, ohne nur ein einziges mal auszuruschen, das war sogar für mich etwas neues. So eine Saison werden wir, wenn wir realistisch bleiben, so bald nicht mehr erleben".
Hinzu kommt, dass diese Saison wohl niemand mehr Hajdul unterschätzen wird. "Von hinten kommen kann man nur, wenn man hinten ist. Den Vorteil haben wir jetzt nicht mehr. Als Gejagter musst du ganz anders spielen als als Jäger. Und ob wir das könnnen, muss sich zeigen".
Aimo! Torcida 2024!
Full Metal Balkan
Der Balkan ist bekanntlich nichts für schwache und pedantische Gemüter. Dort hat man es nicht so mit der Genauigkeit oder mit der Transparenz. Sollen sich die Ausländer doch über fehlende Pokalregeln, abwesende und anwesende Trainer oder Statistiken aus der Steinzeit mokieren, auf dem Balkan werden derartige Kleinigkeiten einfach ausgesessen. Noch immer nicht ganz ausgesessen hat dagegen Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov das abgelaufene Saisonende, wo erhöhte Risikobereitschaft in der Liga nicht belohnt, sondern mit einem Platz im Cup der Verlierer (Europa League) bestraft wurde. Zudem vergeigte der serbische Traditionsclub dann auch noch das Pokalfinale im Elfmeterschießen, was einen ZAT des Grauens adäquat komplettierte. Doch auch hier gilt, dass man nur auf dem Balkan für derartige Vorkommnisse die angemessene Haltung an den Tag legt: "Lebbe geht weiter" kommentierte in der Vergangenheit nicht ganz zufällig ein Vertreter aus der Region, nachdem ein großes Ziel durch einen schwachen Auftritt kurz vor dem Finale wie eine Seifenblase geplatzt war.
Neue Saison
Zu erst mal allen ein gutes neues Jahr . Die letzte Saison war nicht so erfolgreich , man spielt das erste mal nicht International und das tut richtig weh . Der 13malige Meister und Rekordpokalsieger (17x) ,das wollen wir in dieser Saison ändern und weiter vorne in der Tabelle stehen . Im ersten Spiel der neuen Saison hat man
Levski Sofia zu Gast . Im ersten Auswärtsspiel tritt man bei
Roter Stern Belgrad an , das wird ein sehr schwere Partie . Im zweiten Heimspiel haben wir
FK Sarajevo zu Gast ebenfalls ein stark speielende Elf .
Einen im Tee
Ja, den hat auch Kollege Utschkov, doch auch unsere Ligaleitung verspürt weiterhin die Nachwirkungen der Neujahrsfete bei Meister Split. Schön ist es in Kroatien, man ließ sich freilich über den Bauchpinseln als die neue Saison in die Kinderstube gelegt wurde. Doch aufmerksam wie Schnüffelnase sf ist hat er auch zwei kleine Fehler gefunden. Denn a.s., immerhin amtierender Pokalsieger, verlässt Bratislava gen Antwerpen. Somit ist ein Verein zu Saisonbeginn frei. Außerdem wurde vergessen uns die bescheidenen 0,5 TK für den Einzug ins Halbfinale des Pokals gutzuschreiben. An dieser Stelle wäre es schön, wenn der hoffentlich "neue" Pokalmodus bald verkündet wird.
Bis dahin. Bin jetzt einen Absacker trinken beim Onkel. Gastfreundschaft eben.
Onkel Dimi zu Besuch
Onkel Dimitry brachte vier Geschenke mit. Sie alle verstaute er ordentlich im Kasten von Olimpia. Daher kann man den Saisonstart mehr als verkorkst bezeichnen. Der Trainer schwimmt Mittelfeld. Die weiße heimweste ist bereits zerstört. Doch was ein wenig erfreulich ist, dass der Onkel damit deutlich mehr Pulver verschossen hat. Nichtsdestotrotz ergeben die Platzierungen am Ende der Saison ein Plus zugunsten des trockenen Alkoholikers. Er kämpft um die Meisterschaft, während sich unsere Drachen mit den Niederungen der Liga abgeben müssen. So wollen wir es auch dieses Jahr versuchen, täglich zehn Flaschen Bier und zwei Wodka...das sollte reichen. Damit wäre die Erfolgstaktik aus BElgrad nicht nur kopiert, sondern auch offen gelegt. Prost! Helau und alaaf.
Die Ritter der Kokosnuss
Da war sie wieder, die anarchistische Aura, die die Balkan League umgibt. Eine imaginäre Auswertung, ein dummes Auswärts-4:4 und einen verschobenen ZAT später, ist die Stimmung frostig auf dem Trainingsgelände von Roter Stern Belgrad. Das mag zum einen an den niedrigen Temperaturen, zum anderen aber vielleicht auch an den eigenwilligen Trainingsmethoden von Coach Dimitry Utschkov liegen. So stand in dieser Woche unter anderem die Jonglage mit Kokosnüssen für das Team aus der serbischen Hauptstadt auf dem Programm. "Sein gut für Hand-Auge- und Kopf-Nacken-Koordination und sehen außerdem lustig aus für Trainer. Muss die Onkel ja immer daran denken, dass haben bisschen Spaß an die Arbeit." Blöd nur, dass der usbekische Stürmerstar Ruslam Kokakolov am Wochenende ausfällt, weil er beim Rückwärtslaufen über eine entkommene Kokosnuss eines Mitspielers gefallen war. Wie Roter Stern den Toptorjäger ersetzen will, darüber hat sich Utschkov allerdings noch keine Gedanken gemacht: "Am Ende wohl bringen Angestellte, die an die Onkel zahlt höchstes Auflaufprämie. Daher noch nicht können sagen, wie werden spielen an Sonntag."
Champions League
Whrend die Balkan-Liga so langsam wieder Fahr aufnimmt, sind alle Augen in Dalmatien nach Europa gerichtet. "Die Vorfreude ist groß, Champions Leafgue hatten die Leute hier lange nicht mehr", ist sich Benson bewusst. "Für mich ist das ja nichts neues, ich habe das Ding ja auch schon zwei Mal gewonnen. Das Bischen Ruhe und Routiine ist genau das was wir in der Situation brauchen".
Zu hoch wollte er die Erwartungshaltung dann aber nicht werden lassen: "Wir mssen die Kirche schon in der Stadt lassen. Das alles ist 15 Jahre her. Der Sport ist jetzt ein völlig anderer. Wenn wir hier reingehen und sagen: wir wissen schon wie das läuft, dann werden wir nach der Gruppenphase wieder heim fahren. Erinnert euch dran was die letzten zwei Male im Pokal passiert ist.
Offen wie ein Scheunentor
Die weiteren Teams der Liga sehen Olimpia Ljubljana als großen Favoriten um den großen Wurf. Anders sind die vielen Gegentore zu Saisonbeginn nicht zu erklären. Selbst vor den heimischen Fans ist das eigene Tor keine Festung, sondern steht offen wie ein Scheunentor. Mehr oder weniger also auch eine eigene Einladung zum Tore schießen. Für die Spiele gegen Bukarest, Donzek unnd Sofia hat die Mannschaft sich vorgenommen besser zu stehen, mehr Gefahr auszustrahlen. Denn auch das muss zugegeben werden, es hapert auch an den eigenen Toren. Der Trainer zeigt sich weiterhin sehr enttäuscht vom bisherigen Auftritt. Die Mannschaften kommen momentan noch zu gerne in die slowenische Hauptstadt. Vielleicht sollte damit angefangen werden mehr Gastgeschenke zu verteilen.
Dinamo mit ordentlichem Start
Nach dem die Fasenachtszeit fast vorrüber ist konzentriert man sich wieder auf das Wesentliche . Die Auswertung hat sich um zwei Tage verzögert , vielleicht wegen der Fasenacht . Bei Dinamo ist man erfreut nach den ersten zwei Zat`s , steht man doch an der Tabellenspitze . Am ersten Zat gab es zwei Heimsiege gegen
Levski Sofia und F
K Sarajevo jeweils mit vier zu null Toren . Auswärts verlor man gegen Roter Stern Belgrad . Am zweiten Zat holte man bei
Slovan Bratislava einen Punkt mit einem drei zu drei . Zu Hause gab es gegen
Vasas Budapest einen drei zu null Erfolg . Bei Dynamo Kiewgelang uns ein drei zu eins Erfolg .So könnte es weiter gehen .....
Nach Fünf im Balkan
Spät war es geworden auf der Prunksitzung des Belgrader Karnevals- und Slibowitzkommittees. Die schmierigen Büttenreder rund um Bruno Steltovic und Gojko Canzovic waren wie üblich kaum auszuhalten gewesen, doch der reichlich vorhandene Alkohol sorgte bei Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov mit zunehmender Dauer des Abends für ansteigende Beschwingtheit. Einem geschenkten Gaul schaute man ohnehin nicht ins Maul, denn die Freikarten hatte Onkel Dimitry wohl nur deshalb bekommen, weil das Vereinspräsidium mit den verpflichteten Escortdamen nicht im nationalen TV auftauchen wollte. Auf diese Weise war es dennoch ein feucht-fröhlicher Abend in angenehmer Begleitung für den russischen Übungsleiter geworden. Aber auch die schönste Party hatte (nach einem kurzen Abstecher in eine bekannte Haifischbar) irgendwann einmal ein Ende. Und da war es schon ärgerlich, dass um 5:30 Uhr morgens im Ausgehviertel von Belgrad kein Taxi zu bekommen war. Vielleicht war es das Sinnvollste, jetzt abzuwarten und um 9:00 Uhr zum Frühstück in eine dann wieder öffnende Bahnhofskneipe einzukehren.
Zwei Auswärtsniederlagen
Nach diesem Zat ging es in der Tabelle zwei Plätze runter , da waren wohl die Nachwehen von Karneval noch zu spüren . Das Heimspiel gegen
Olimpia Ljubljana konnte noch mit drei zu null gewonnen werden , doch bei den Auswärtsspielen war die Luft raus . Bei
Hajduk Split gab es eine null zu drei Niederlage und beim Tabellenführer
Schachtjor Donetzk verloren wir klar mit null zu vier . Damit sind wir auf den dritten Platz abgerutscht . Am nächsten Zat triit man bei
Levski Sofia an , hat dann ein Heimspiel gegen den Tabellenzweiten R
oter Stern Belgrad ,das Spiel ist ausverkauft . Zum zweiten Auswärtsspiel reist man zum
FK Sarajevo . Ob man weiter oben mitspielt werden wir nach dem Zat wissen .
Der Feuerzangenbalkan
"Utschkov mit drei F, zwei vor und vier hinter dem Ei", krakeelte Roter-Stern-Coach Onkel Dimitry, nachdem er die ersten zwei Liter von järves Feuerzangenbowle gekostet hatte. Doch auch anderen hatte der Alkohol mächtig zugesetzt, wie man bei sf5078 feststellen konnte: "Watt isn nun eigentlich 'ne Dampfmaschine? Keine Ahnung. Aber Micha, wieviel Mann Besatzung hat eigentlich ein Hubschrauber? ... Zwei, einer der hupt und einer der schraubt. Hö, hö, hö. Wolle, schenk dem Meisterschaftsanwärter aus Slowenien nochmal nach." Und auch Borussia hatte Derschlag schon getroffen: "Wahr sind nur die Erinnerungen, die wir in uns tragen. Doch die Currywurst von eben liegt mir schwer im Magen. Kann mich wer nach Hause tragen?" Nur Champion Benson hatte zu später Stunde noch den Überblick: "Eine Feuerzangenbowle ist keine Bowle. Sie ist ein Mittelding zwischen Gesöff und Hexerei. Weich und warm hüllt sie die Seele ein und löst alles auf in Dunst und Nebel. Prost, Balkan!"
Vamos
Es geht tabellarisch nach unten. Die Ergebnisse sind allerdings nicht mehr ganz so düster. Die Mannschaft scheint in der Stabilsierungsphase angekommen, wenn auch im Keller der Liga. Mut macht die souveräne Herangehensweise zu Hause. Die Gegner sind schockiert ob des schönen Fußballs. Zuletzt mussten das die Ukrainer aus Donezk spüren, die mit fünf Gegentoren wieder nach Hause unterwegs sind. So macht Fußball Spaß. Die Mannschaft ist also auf dem richtigen Weg. Sie wollen hoch hinaus. Wollen in die internationalen Fleischtöpfe, doch dafür muss erstmal das Tagesgeschäft erfolgreich absolviert werden. Die Mannschaft zeigt momentan alles was sie hat. Bleiben wir optimistisch in den nächsten Wochen ein wenig im Tableau nach oben klettern zu können.
Fokus auf die Liga
Au weia, das ging ja mal daneben. Auf dem Balkan dominant , in Europa abgehängt. Der Gruppenphasen-Fluch von Hajduk hält an, nachdem am Zweiten Champions-League-Spieltag gegen den AC Mailand zu Hause nur ein enttäuschendes 4:4 herausgesprungen ist. "So ganz aufgeben wollen wir noch nicht, aber es ist schon mehr oder weniger klar, dass wir in den Titelkampf nicht werden eingreifen können. Mit ach und Krach die Gruppenphase überleben und sich dann abschießen lassen, das kanns auch nicht sein."
Benson klang frustriert. Seit dem Amtsantritt in Split zweimal im Pokal in der Gruppe gescheitert, und in der CL jetzt das gleche Schicksal. Da heißt es: Konzentration auf die Liga. Crvena Zvijezda kommt zu Besuch, da muss man auf alles gefasst sein. Und ach, der Pokal ist ja ausch schon wieder. Na das kann ja heiter werden.
Widerstand von Sarajevo am Ende doch gebrochen
Es gibt nicht viel zu lachen. Die Mannschaft tut sich in allen Spielen schwer. So auch beim hart umkämpften Dreier gegen den FK. Die Mannschaft liegt immer wieder aussichtsreich in Führung. Wird jedoch am Ende dann doch kassiert. Was ein Glück, dass dieses Mal der Lucky Punch auf unserer Seite gewesen ist. Damit bleibt die Mannschaft zuhause eine Macht. So soll es auch in Zukunft sein. Was auch schön wäre, wenn sich in der Fremde Erfolge einstellen würden. Doch es ist hoch anzurechnen, wie stark uns die Gegner wahrnehmen, denn unser Team ist die Schießbude der Liga, obwohl gerade auf des Gegners Platz wenig Zählbares rausspringt. So bleibt uns nur eines, nämlich den Fokus auf die Heimspiele zu legen. Die Mannschaft muss sich spätestens in der Rückrunde ordentlich strecken.
Balkan Hur
Lässig blickte Roter-Stern-Belgrad-Coach Dimitry Utschkov auf seine Armbanduhr. Nur noch wenige Augenblicke, dann würde das "Chez Monique" in einem schäbigen Gewerbegebiet der serbischen Hauptstadt seine Pforten für Stammgäste öffnen. Im monatlichen Newsletter hatte der Freudentempel die Ankunft neuer Jura- und Biologiestudentinnen aus Minsk und Umgebung für die treue Kundschaft avisiert und einen kostenlosen "Welcome on Board"-Abend mit reichhaltigem Buffet versprochen. Aber merkwürdigerweise war es still in der Primoz-Peterka-Magistrale und weder üppige Festbeleuchtung noch ein veritables Catering zu erspähen. Sollte es sich vielleicht um eine dieser Veranstaltungen handeln, bei denen man sich erst im Dunkeln kennenlernt und dann gegenseitig mit Schwarzwälder Kirschtorte einreibt? Nach einer Weile kam ein kleinerer Mann um die Ecke und sprach Onkel Dimitry an: "Haben Du auch schon gehört, dass nordkoreanisches Hacker übernommen Webseite von Nachtclub und versehen mit irrwitzige Versprechen. Kann mir nicht stellen vor, dass irgendeine Trottel fallen rein auf plumpe Versuch. Das dann müssen sein ziemliches Idiot."
Sieg gegen Tabellenführer
Mühsam hat man sich einen Tabellenplatz nach oben gekämpft und steht jetzt auf dem zweiten Platz was ja noch nichts heißen will . Die ersten sechs Teams hängen noch dicht zusammen , es wird also sehr spannend . Bei
Levski Sofia konnten wir uns einen hart umkämpften drei zu eins Sieg feiern . Im Heimspiel gegen den Tabellenführer
Roter Stern Belgrad gelang uns ein zwei zu null Erfolg . Beim
FK Sarajevo gab es eine glatte null zu vier Niederlage , da merkte man das das Spiel gegen den Spitzenreiter doch viel Kraft gekostet hat .
Abgerutscht
Kann Dinamo nicht mehr zu Hause gewinnen ? Diese Frage stellten sich viele Fans nach den letzten zwei Heimspielen . Im ersten Spiel gegen
Slovan Bratislava gab es ein hart umkämpftes zwei zu zwei . Bei Vasas Budapest verloren wir klar mit deri zu null Toren . Im zweiten Heimspiel gegen
Dynamo Kiew gab es trotz überlegen geführten Spiel nur ein entäuschedes zwei zu zwei . Vorne hagte es , Torchancen wurden leichtfertig vergeben und wenn es vorne nicht klapptfängt man sich die Dinger dann hinten . Am nächsten Zat hat man zwei Heimspiele gegen Spitzenteams
Hajduk Split und S
chachtjor Donetzk . Zu vor spelt man noch bei
Olimpia Ljubljana .
Schwache Performance
Die Mannschaft zeigte sich in dieser Woche zwar siegessicher, doch sie vergaß das Tore schießen- während in den bisherigen Heimspielen die Fans nur so vor Toren staunten, war diese Woche Magerkost zu sehen im Stadion unserer Olimpia. Die Mannschaft muss in den folgeden Heimspielen wieder besser auftreten, sonst wissen alle Mannschaften, wie man leicht zu punkten in der slowenischen Hauptstadt kommen kann. Nur mit zwei weiteren Heimsiegen und einem Aswärtssieg beim Tabellenführer kann der Anschluss an die Spitze hergestellt werden, das wäre zum Abschluss der Hinrunde besonders wichtig. Die Mannschaft ist am Zug, sie muss zeigen, was sie kann, wenn sie am Ende wirklich mal einen Titel auf dem Balkan einheimsen wollen. Kämpfen und Siegen.
Die Mühen der Ebene
Champions League ist vorbei, Pokal sieht nicht gut aus, bleibt noch die Liga. Und da stehe auch einige schwierige Wochen an. "Jetzt ist die Zeit, wo man nicht jeden Tag so genau auf die Tabelle schaut, wo das ewige Punkte zählen eine Pause macht. Und trotzdem zählt ein Punkt am 18. Spieltag genauso viel wie einer am 36. Spieltag."
Stimmt. Trotzdem sind die meisten Teams aktuell eher darauf fokssiert, keinen Fehler zumachen, eher eine ruhige Kugel zu schieben. Das Schießpulver trocken halten, bevor am schluss das große Gemetzel losgeht.
"Wir versuchen jedes Spiel mt einer gewissen Gewinnermentalität anzugehen. Amtierender Meister zu sein hilft da natürlich. Aber man darf nicht überheblich sein. Die anderen haben das Fußballspielen auch nicht erst gestern gelernt". Gesprochen wie ein wahrer Chatbot, dieser Benson.
Abreibung von Donetzk im Pokal
Das hat weh getan, vergangene Woche im Pokal. Wie gut, dass es am kommenden ZAT in der Liga erneut ein Aufeinandertreffen mit dem Tabellenführer gibt. Dieses Mal vor unseren Fans, in unserem Stadion. Das erste Spiel entschied unser Team mit 5:0 für sich. Auch im zweiten wollen wir nichts anbrennen lassen, wissen doch alle, dass die Ukrainer zu allem in der Lage sind. Daher gilt es trainieren, trainieren und nochmals trainieren. Denn mit den beschaulichen Heimleistungen aus den vorherigen ZATs wird das sicherlich nichts. Die Mannschaft muss aus der Komfortzone raus. Was wäre da besser als ein Ausrufezeichen gegen den Leader des Tableau. Darüber würden sich wohl alle Verfolger freuen. Tun wir es für die Spannung der Liga.
Frühling an der Küste
Ein warmer Frühlingswind treibt Meeresludt aus Richtung Hvar an die Küste, die Uferpromenade von Split ist schon längst wieder zum Leben erwacht. Es sind diese Wochen, da sich der Sommer schon ankündigt, die Touristen aber noch daheim in Bumfuck-upon-Trent befinden, da das Leben in Split am schönsten ist.
Die ersten warmen Frühlingstage sind es aber auch traditionell, an denen man aufpassen muss, dass einen das Märzenkalb nicht beißt. So nennt man es, wenn man sich, durch ein paar Sonnenstrahlen verleitet, zu früh zu leicht angezogen rauswagt, nur um sich eine satte Erkältung zu holen und den Rest des Monats im Bett zu verbringen.
Hajduk ist so etwas hnliches passiert: in Belgrad wollte man etwas zu früh den Saisonendspurt einläuten und hat sich dabei etwas verkühlt, bzw verbrannt. Uiuiui wenn das heingehauen hätte. Naja, wenig riskiert, wenig verloren. Lebe geht weiter.
Sieben (ZATs gespielt)
Immer dieser unsägliche Regen. Und dann brabbelten die Balkanesen ständig etwas von den angeblichen sieben Todsünden. Für Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov eine eigenartige Herangehensweise an das Leben im Allgemeinen, denn was sollte schlechtes an Wollust, Trägheit oder Völlerei sein? Eigentlich klang das viel mehr nach einem lustigen Sommerurlaub am bulgarischen Goldstrand als nach Fegefeuer, Hölle oder Bruno Mars in Dauerschleife. Überhaupt, ohne einen angemessenen Ausgleich war es doch völlig unmöglich, sich auf das Tagesgeschäft in der Balkan League zu fokussieren. Schließlich funktioniert jeder körpereigene Muskel nach dem Muster von Spannung und Entspannung. Aber gut, vermutlich war der Zucker- und Alkoholmangel in der Fastenzeit dem ein oder anderen nicht gut bekommen und hatte zu eigenartigen und verstörenden Halluzinationen geführt. Das konnte Onkel Dimitry jedenfalls nicht passieren, denn die als Angebot der Woche fungierende Dionysos-Platte für zwei Personen beim Griechen würde er sich heute Abend auf keinen Fall entgehen lassen.
Willkommen zurück Bukarest
Das blöde bei diesem Spiel ist dass man sich immer viermal sieht, nein nicht nur zweimal, sondern gleich viermal. Noch blöder ist es wenn Resultate dann nicht vergessen werden. Erinnern wir uns also an den letzten ZAT der Hinrunde. Volles Haus in Ljubljana und dann kommt da Bukarest umher, schenkt uns vier Buden ein und fährt mit drei Punkten heim. Aber zum Glück gibt es eben noch die Rückrunde. Hier werden nun Geschenke verteilt. Die ersten die eine große Packung erhalten werden sind eben die Rumänen. Sie können ja mal in Donetzk nachfragen, denn sie haben bereits die Erfahrung gemacht, wie es ist wenn man unsere Mannschaft ärgert. Willkommen also zu den Festspielen am kommenden Wochenende. Der Ende ist frei. Es wird einiges zu sehen geben.
Ade an die Freude
Diese Saison verläuft nicht so wie gewünscht. Am vergangenen Wochenende gab es zwei ganz bittere Heimpleiten, was will man nun tun. Wie will die Mannschaft aus den Fehlern lernen. Es sind auf jeden Fall sechs Punkte die fehlen, am Ende in der Abrechnung. Doch die Saison ist noch lange. Wir sind gerade einmal über die Halbzeit hinaus und so werden wir auch bis zum Ende kämpfen. Im Hintergrund laufen Gespräche, der Verein ist mehr als enttäuscht ob der Entwicklung in den vergangenen Jahren..es soll neuer Wind rein, wie das geht wissen. Alle Beteiligten des Geschäfts am besten. Die Mannschaft könnte sich ein letztes Mal hinter den Trainer stellen und zeigen wie sehr sie nach Erfolg lechzen. Bleiben wir gespannt was der Rest der Saison bringt.
Belgrady Hills Cop III
Was hatte der Eddie Morphium doch für einen Dusel. Da konnte man auf dem Balkan richtig neidisch werden auf die Helden der 80er Jahre. Denn schließlich hätte Roter-Stern-Belgrad-Coach Dimitry Utschkov auch mal gerne eine Hymne auf den Leib geschneidert bekommen wie einst Axel Foley durch Harald Foltermeier (oder so ähnlich). Oder so ein sphärisches "Crockett's Theme", das bekanntlich Jan Hammer für Don Johnson und seinen Miami-Vice-Charakter aus dem Ärmel geschüttelt hat. Wobei die Ungerechtigkeit schon damals groß gewesen war, denn von einem Song für den mindestens genauso relevanten Mistreiter Ricardo Tubbs ist dem Chronisten nichts bekannt. Jedenfalls würde sich Onkel Dimitry auch mal einen eigenen Gassenhauer wünschen, was aus seiner subjektiven Sicht auch hochverdient und überaus angemessen wäre. Leider konnte sich bis dato aber noch nicht einmal ein drittklassiger Schlagersänger dazu erbarmen, ungelenke Schüttelreime zu einem entsprechenden Elaborat zu verdichten. Vielleicht war das für die Welt ja eine der momentan eher wenigen guten Nachrichten.
Es bleibt spannend
Die Urlaubszeit für Trainer Wolle ist vorbei und nun geht es in der Liga weiter und schon kamen die ersten Kampfansagen , die wir aber erfolgreich mit einem Siege gegen O
limpia Ljubljana beantworten konnten . Zu Hause konnten wir gegen Bratislava einen knappen Heimsieg feiern . In Split bekamen wir einen auf den Deckel , verdient mit vier zu null Toren . Nun hat man es am nächsten Zat mit drei Spitzenteams zu tun . Im Heimspiel begüßen wir Roter Stern Belgrad , dann gehts zum Spitzenreiter Schachtjor Dontzk . Im zweiten Heimspiel treffen wir auf Vasas Budapest , es wird also spannend zu sehen wie unsere Mannschaft in den drei Spielen abschneiden wird .
Hosen runter
Nun können sie wieder, die entscheidenden drei Wochen. Jene Tage, an denen die Titelanwärter die Karten auf den Tisch legen müssen. Vergangene Saison war für Hajduk alles nach Plan gelaufen. Alles, was Benson angefasst hat, ist aufgegangen. Und bei der Konkurrenz ist genug schiefgegangen, dass am Ende eine souveräner Meistertitel dastand - der erste für split nach einer langen langen Durststrecke.
Dieses Jahr, obwohl man finanziell sogar noch Mal besser aufgestellt ist als zuvor, gestaltet sich die Mission deutlich schwieriger. Ja, auch letztes Jahr sah Crvena Zvezda auf dem Papier kaum zu schlagen aus und am Ende hat es plötzlich recht komfortabel gereicht. Damals war der Druck aber auch nicht da.
Wie dem auch sei, ein Finish in den top 3 sieht mehr als machbar aus, die Chance auf die Titelverteidigung ist da. Kein Grund zur Klage an der Adria.
Morgen ist auch noch ein Tag
Obwohl die Saison in der Balkan League stramm auf die Zielgerade zulief, machte sich in Belgrad eine gewisse Frühjahrsmüdigkeit breit. Ob die österliche Zeitumstellung oder die Magnum-Flasche Slibowitz hier ihren Tribut gefordert haben, diese Frage wollte Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov heute nicht beantworten. Lustlos stand er mit seiner Sonnenbrille auf dem Trainingsgelände, welches im Nieselregen jetzt auch keine heitere und beschwingte Stimmung ausstrahlte. Bis zum Freitag sollte es der Mannschaft und dem Übungsleiter dann aber doch tunlichst gelingen, diese seltsame Mischung aus Lethargie und Lustlosigkeit wieder aus den Knochen zu schütteln. Denn die Spielzeit stand auf dem Balkan vor wegweisenden Wochen, bei denen jeder ZAT schon eine gewisse Vorentscheidung verursachen konnte. Für den Moment hatte der Coach aber genug gesehen. Eine halbe Stunde vor dem geplanten Ende der Session hat Onkel Dimitry das Training vorzeitig beendet, um sich einem kleinen Nickerchen zu widmen.
Es wird spannend
Man konnte sich am letzten Zat wieder mal einen Platz in der Tabelle nach oben schieben und steht nun auf dem zweiten Platz , das ist aber nur eine Momentaufnahme . Die ersten Fünf Mannschaften in der Tabelle trennen gereade mal 2 Punkte . Im ersten Heimspiel konnten wir gegen Roter Stern Belgrad einen drei zu null Erfolg feiern . Bei Schachtjor Donetzk gelang uns in einem Spannenden Spiel ein knapper vier zu drei Sieg . Im letzten Spiel zu Hause gegen Vasas Budapest schwanden die Kräfte und wir verloren mit vier zu eins Toren . Am nächsten Zat hat man zwei schwere Auswärtsspiele , zunächst bei Dinamo Kiew und dann bei FK Sarajevo , zwischendurch empfängt man Levski Sofia zu Hause .
Ole an die Freude
Ja warum denn nicht gleich so. In dieser Woche präsentierte sich die Mannschaft von Olimpia Ljubljana formstark. Alle Gegner wurden in Grund und Boden gespielt. Fünf Spiele, fünf Siege. Hätte man diese Serie früher gestartet, dann wäre auch noch was drin im Saisonendspurt. So wird die Mannschaft nun Woche für Woche Plätze gut machen, doch der ganz große Sprung ist nicht mehr möglich. Vielleicht gelingt es aber von nun an ungeschlagen zu bleiben und es damit den Leverkusenern nahezu gleich zu machen. Solch eine Serie hätte es im Blakan noch nicht gegeben, mit einem etwaigen rekord darf sich gerne verabschiedet werden. So blicken wir hoffnungsvoll den nächsten Spielen entgegen. Auf geht es meine Damen und Herren, kämpfen und siegen!
Spannung pur
Spannung pur in der Balkan Liga . 30 Spieltage sind gespielt und Dinamo Bukarest stolpert am letzten Zat von einer Niederlage zur anderen . Kein Punkt konnte gewonnen werden und so rutschte man von Platz zwei auf vier ab . Sechs Teams sind noch in der verlosungzqei und kämpfen um den Titel . Zwei Zat's sind noch zu spielen und der Meister des Balkans steht fest , ob es einen neuen Meister gibt oder der amtierende Meister seinen Titel verteidigt , das wird sich zeigen .Auf jeden Fall wird sich Dinamo Bukarest noch nicht aufgeben , wir kämpfen um den Titel weiter mit . Doch auch die anderen fünf Teams haben noch ihre Chance und so wird mit Spannung die Auswertung erwartet , ob Dinamo Bukarest ein anderes Gesicht zeigen kann ?
So nah und doch so fern
Vier zu vier. Das war also das ergebnis im Yugo-Clasico, auf das der gesamte Balkan gewartet hat. 4:4 gewonnen oder 4:4 verloren? Wer hat jetzt eigentlich was erreicht?
Aus Sicht von Hajduk ist die Rechnung klar. Die Dalmatiner haben zwar Crvena Zvezda rechnerisch auf Distanz geahlten, aber der erhoffte 7-Punkte-Vorsprung, den das Team vermutlich ber die Ziellinie hätte retten können, ist es nicht geworden. Ob Roter Stern da jetzt eigentlich zufrieden ist, steht auf einem anderen Blatt. In Kyrillisch, kann eh keiner lesen.
Der wahre Sieger könnte Vasas sein. Die Ungarn standen gar nicht auf dem Platz, haben aber an diesem Abend im Poljud trotzdem 4:4 gewonnen und sind jetzt ganz nah dran am Titel.
Für Split werden es jetzt noch zwei ganz harte Wochen, arg geschwächt ist man jetzt und muss die Saison noch ehrenhaft zu Ende bringen, um, ja, was eigentlich? Zweiter zu werden? Dritter? Die Europa League zu erreichen? Noch auf ein Wunder zu hoffen für die Titelvertedigung?
Der Motor stottert noch
Gegen Vasas sollte die junge Serie reißen, die Mannschaft spielte zwar begeisternden Offensivfußball, doch auch der Gegner war blendend aufgelegt. So düpierten sie unsere Mannschaft. Die Serie ist futsch. Es gibt in dieser Saison keine Chance der Revanche. Auch die Ambitionen vielleicht doch noch einige Plätze gut zu machen sind damit ad absurdum geführt worden. Es bleibt der Blick auf den Pokal zu richten. Auch wenn die Losfee es nicht gut gemeint hat und der Gott anscheinend lieber in den Alpen Urlaub macht, so ist die Saison noch nicht zu Ende. Über die Liga soll Selbstvertrauen für den Pokal geholt werden, dies ist bekanntlich der kürzeste Weg ins interntionale Geschäft. So bleiben wir in einer erneut in den Sand gesetzten Runde frohen Mutes für die letzten zwei ZATs.
Gottes Werk und Dimis Beitrag
Schön war es in den slowenischen Alpen. Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov hatte den Weg aus dem Großstadtmoloch Belgrad gefunden, um sich bei strahlendem Sonnenschein in einem Bilderbuchpanorama wiederzufinden. Ein Träumchen. Keine Wolke am Himmel, der Schnee auf den hohen Gipfeln, üppige Wälder und kristallklare Flüsse, die von grünen Tälern umsäumt waren. Konnte eine Landschaft überhaupt schöner sein? Würde nicht jede Veränderung dazu führen, dass diese von Gott geschaffene Landschaft verschandelt werden würde? Leider hatte Onkel Dimitry aber in einem kleinen Gasthof einen Erbseneintopf verdrückt, der seinerseits jetzt unablässig pochend gegen die Wand seines Enddarms drückte. Es gab keine andere Möglichkeit: der russische Bonvivant musste das fiese Hülsengemüse jetzt sofort am Wegesrand wieder loswerden und die unschönen Überreste einem einheimischen Bären in die Schuhe schieben. Vielleicht sollte man sich nun außerdem beim Blick auf die Postkartenlandschaft einer anderen Richtung bedienen.
Also wir nicht
Der Verein ist in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Als graue Maus im Mittelfeld fristen wir unser dasein. Es ist traurig zu sehen. Die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt doch mal um mal wird einfach nichts aus diesem tollen Team herausgeholt. Vielleicht muss die Reißlinie gezogen werden. Neue Impulse müssen her. Ist sf noch der richtige Mann dafür? Die Anzahl der Skeptiker wächst stetig. Die ausbleibenden Erfolge schüren weiteren Unmut. Positiv bleibt die Zeitungslandschaft hier im Balkan, andererseits wäre eine schöne Startseite ebenfalls lesenswert. So stellt sich die Frage, wird der Kontrakt des Cheftrainers nochmal verlängert oder verlässt er das sinkende Schiff? Nach dem finalen Spieltag wissen wir mehr. Freude hin oder her. Es hat ein Ende.
Wer wird Meister
Spannung pur in der Balkanliga , vier Teams haben sich in den vordergrund gespielt und können noch Meister werden . Dimamo konnte in einer spannenden Partie gegen Olimpia
Ljubljana einen knappen aber verdienten fünf zu vier Heimsieg erringen . Bei
Slovan Bratislava konnte man an die Leistung aus dem vorspiel anknüpfen und gewann verdient mit drei zu eins Toren . Im Heimspiel gegen
Hajduk Split zeigte das Team was in ihnen steckt und kämpfte den Gegner mit zwei zu null nieder . Nun gehts am letzten Zat um die Worscht , es ist der Zat an dem die
Trophäen verteilt werden . Auch wir haben eine kleine Chance , Favoritt ist aber Roter Stern Belgrad mit dem besten TK . Eine Frage der Ehre
... ist in jeder Spielzeit der letzte ZAT, wo es um die großen Trophäen und die noch größeren Enttäuschungen geht. Da bildet der Balkan keine Ausnahme, denn in der Liga steht ein furioses Finale an, in dem sich noch drei bis vier Mannschaften berechtigte Hoffungen auf den Gewinn des Titels machen dürfen. Dass zu diesem erlesenen Kreis auch Roter Stern Belgrad und Coach Dimitry Utschkov zählen, ist nicht zuletzt einem überraschenden 5:5 am vorausgegangen Spieltag zu verdanken, bei dem Vasas Budapest die Chance zu einer Vorentscheidung ausgelassen hat. Insofern darf der halbe Balkan noch vom Rathausbalkon träumen, der dann hoffentlich mehr Raum bietet als in Leverkusen. Eine Sache kann man aber schon vor dem bevorstehenden Freitag geflissentlich abhaken: Der Pokal wird seine Destination in einen Trophäenschrank in Slowenien finden, wo zuvor noch einige Goldene Schallplatten von Elvis Presley ein wenig zur Seite geräumt werden müssen. Herzlichen Glückwunsch nach Ljubljana zum verdienten Titelgewinn. So viel Zeit muss sein.