Saisonstart
Die Enttäuschung war nach dem letzten Spieltag in Bukarest riesen groß weil wir unseren Titel nicht verteitigen konnten . Trainer Wolle Traineramt stand zur Diskussion ,doch man entschied sich mit ihm weiter zu arbeiten . Jetzt geht die neue Saison wieder los und wir gehen mit neuem Mut und Zuversicht an die Aufgabe ran . Die Mannschaft wurde punktuell verstärkt , ob das für die hohen Ziel reicht wird werden wir sehen , so Trainer Wolle . Das erste Saisonspiel findet bei
Dinamo Zagreb statt , danach haben wir zwei Heimspiele gegen
Schachtjor Donetzk und
Hajduk Split .
Abschiedstournee
Es ist an der Zeit Tschüss zu sagen. Der Balkan war kein glückbringendes Pflaster für den Coach. Daher hat der Verein sich entschieden, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Es heißt: " Die Konkurrenz ist einfach zu stark. Wir konnten unsere gemeinsamen Ziele nicht erreichen. Sf wird aber der Saison 2026-1 seine Zelte hier abbrechen. Wir danken ihm für das Erreichte- zugegebenermaßen nicht viel."
Dieses Statement stößt beim Coach natürlich bitter auf. Angeblich hat er sogar überlegt seinen Vertrag nicht zu erfüllen, doch das wäre nicht seine Art. Er schweigt. So machen es wahre Gentlemen. Blicken wir also auf die letzte Saison von sf auf dem Balkan. Es wird schwer mit all den Zuffis, doch das ist es für die anderen auch. Packen wir es an-ein letztes Mal.
Es war einmal in Balkania...
Meister? Meister! Ungläubig schaute Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov nach dem finalen Spieltag der vergangenen Saison auf die Anzeigetafel. Auf der allerletzten Rille hatte sich seine Mannschaft knapp gegen ein trainerloses Team mit 1:0 behauptet, womit man sich ziemlich überraschend im Schlussklassement vor den geschätzten Rivalen aus Bukarest platzieren konnte. Nach dem Abpfiff brachen bei Roter Stern alle Dämme, und es wurde in einer Art und Weise gefeiert, dass sich noch künftige Generationen an eine einmalige Nacht erinnern werden. Diesen Titel wird den Fans schließlich niemand mehr nehmen können. Doch jeder besonders süße Traum findet bekanntlich sein Ende, und so steht die Balkan League ab Freitag wieder mit einer neuen Spielzeit vor der Tür. Ob Onkel Dimitry bis dahin erneut den Weg auf das Trainingsgelände bzw. ins Stadion finden wird, bleibt eine der offenen Fragen. Schließlich hat den russischen Lebemann seit der tiefsten Nacht der Meisterfeier niemand im Umfeld des Vereins mehr gesehen.
Gelungener Saisonstart
Wir sind gut in die neue Saison gestartet und konnten die Tabellenspitze erklimmen . Im Saisoneröffnungsspiel beim Trainerlosen Team von
Dinamo Zagreb gelang uns direkt der erste Auswärtssieg mit 3 : 2 Toren . Im ersten Heimspiel war
Schachtjor Donetzk zu Gast und wir konnten gegen das Team mit 2 : 0 gewinnen . Das zweite Heimspiel hatten wir gegen das Team von
Hajduk Splitund wir gewannen verdient mit drei zu null Toren , somit stehen wir mit weißer Westen an der Tabellenspitze . Am zweiten Zat spielen wir bei
Levski Sofia , zu Hause gegen
FK Sarajevo und bei
Olimpia Ljubljana .
Recht hat er
Der Kollege Utschkov. Auch nach unserer Meinung ist Europa zu sehr aufgebläht. Es liegt unseres Erachtens an zweierlei. Zum einen Ligen wie Wales, die aufgemacht wurden, weil der britische Fußball angeblich so toll ist und mehr zieht. Ergebnis sieht man denke ich. Wie viele Clubs außer Swansea und und Cardiff kennt ihr? Hinzu kommt das Russland wegen des Krieges zugemacht wurde, schade wie wir finden.
Die andere Sache ist aber ebenfalls nicht zu verdenken. Manche Ligen werden sinnlos erweitert, zum Beispiel Irland auf 12 soweit ich weiß. Klar, Mc Lover macht gute Arbeit und die Liga läuft, aber muss das sein? Diese Frage und jede andere kann jeder für sich beantworten.
Nicht ganz zu unterschätzen sind aber auch Mitspieler, Zeitung und Startseite.
Eyes wide shut
Man kann die Augen nicht davor verschließen, die Balkan League steuert auf eine Krise zu. Nachdem vor einigen Spielzeiten noch bis zu neun Teams mit eigenem Coach an den Start gingen, hat sich das Blatt leider deutlich gewendet. Mit dem letzten Post hat zudem der geschätzte Elvis-Presley-Sympathisant aus Slowenien seinen Abchied zum Ende der Saison verkündet, womit das Feld der realen Übungsleiter weiter dezimiert wird. Dabei stellt man sich unweigerlich die Frage, wann eigentlich zuletzt neue Trainer den Weg auf den Balkan (bzw. zu Torrausch) gefunden haben und kann sich beim besten Willen nicht an Neuzugänge in den vergangenen 18 Monaten erinnern. Eine bittere Bilanz, die aber teilweise auch der Tatsache geschuldet ist, dass im virtuellen Europa zu viele Ligen existieren und die Veränderungsbereitschaft der Community ähnlich groß ist wie die der wahlberechtigten Bürger in Thüringen und Sachsen-Anhalt. Man kann nur hoffen, dass bald eine richtige KI die freien Vereine übernehmen kann. Dann geht es aber für Coach Dimitry Utschkov in der Liga des Balkans vermutlich nur noch um die Plätz sechs bis acht.
Alles dicht zusammen
So hatte man sich den Zat nicht vorgestellt bei Dinamo Bukarest . Im Auswärtsspiel beim Trainerlosen Team von
Levski Sofia musste man in der Schlußphase noch zwei Treffer hinnehmen und sowurde es nur ein Punktgewinn mit dem drei zu drei . Im Heimspiel gegen den starken Gegner
Schachtjor Donetzk stand das Spiel lange auf des Messers schneide ehe uns der zweiteTreffer zum zwei zu null Endstand gelang . Im zweiten Auswärstspiel bei
Olimpia Ljubljana gab es eine Watschen mit null zu fünf . Die müssen wir nun aufarbeiten , nächste Gegner sind
Vasas Budapest zu Hause, Auswärts bei
Slovan Bratislava und dann gegen den Meister Roter Stern Belgrad im heimischen Stadion .
Onkel Dimis Gespür für Schnee
Kalt war es geworden in Serbien. In der Hauptstadt sank das Thermometer erstmals unerfreulich tief in die Minusgrade, und der Stadtverkehr musste sich mit vereisten Streckenabschnitten herumplagen. Einzig Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov trotzte dem Wetter und fuhr beschwingt im Unterhemd auf seinem Bonanzarad zum Trainingsgelände. Kälte begann für den russischen Übungsleiter erst bei -30°C oder bei Twitter-Posts vom irrlichternden Apparatschik Medvedjev. "Sollen sich Leute nix so anstellen. Empfehlen die Onkel ordentliches Tee mit Rum vor Abfahrt, dann sich fühlen an Tag wie Frühling." Jenseits der Witterungsbedingungen konnte man bei Roter Stern immerhin den Sprung in die zweite Gruppenphase der Champions League verbuchen. Und die nächsten verwöhnten internationelen Gegner dürfen sich in Belgrad in der kommenden Woche trotz der niedrigen Temperaturen auf eine besonders heiße Atmosphäre einstellen.
!
Weiter Ausrufezeichen setzen konnte unser Team vor den eigenen Fans. In überzeugender Manier wurden die beiden Heimspiele gewonnen. Hervorzuheben ist der Kantersieg über Roter Stern. Das bringt nicht nur drei Punkte ein, sondern auch ordentlich Selbstvertrauen für die Mannschaft. Wir sind gespannt wie es weitergeht. Die Mannschaft hat sich diese Saison was vorgenommen, will den eigenen Fans zeigen welch fantastischen Offensivfußball sie spielen können. So soll es auch in den kommenden Heimspielen und dem Rest der Saison weitergehen. Auf gehts ihr Drachen, kämpft für unser gemeinsames Ziele. Wir wollen oben angreifen, der Trainer scheint in dieser Saison die richtigen WOrte zu finden. Ist endlich mehr drin als in den Saisons zuvor? Die kommenden Spiele werden es zeigen.
Halloween - Die Nacht des Grauens
Süßes oder Saures? Diese Frage stellt sich bei Torrausch eigentlich jede Woche, unabhängig davon, ob Halloween vor der Tür steht. Bei Roter Stern Belgrad hat sich Coach Dimitry Utschkov bereits entsprechend vorbereitet, um in der serbischen Hauptstadt am Abend veritable Angst und Schrecken zu verursachen. Böse Zungen behaupten zwar, dass sich der Übungsleiter dafür gar nicht verkleiden müsste, aber diese wenig galanten Kommentare möchten wir an dieser Stelle nicht vertiefen. In jedem Fall hat sich Onkel Dimitry ein Kostüm von Graf Dracula, dem bekannten Biersauger aus Transsilvanien, angeschafft. "Hat die Vorteil, dass man mit die Vampirzähne kann wunderbar öffnen Bierdose. Dann immer kommen schnell die fabelhafte Zischgeräusch." Während sich Trainer Utschkov also akribisch für den Freitag präpariert, verrät der Spielplan, dass am Wochenende knifflige Duelle für Roter Stern auf dem Programm stehen. Womit wir wieder bei der Eingangsfrage wären.
Weiter gehts
Die vergangene Woche war mehr als erfolgreich. Die Mannschaft präsentierte sich vor allem in den Heimspielen überzeugend. So soll es weitergehen. Wir wollen den Gegnern keine Chance lassen. Die überzeugende Kopie der Taktik aus Luxemburg geht bisher komplett auf. Was haben wir auch zu verlieren. Ein Dank an die Jeunesse, die uns diesen Meisterkniff beigebracht hat, in Belgien und Luxemburg wird dies auch der "Escher" genannt. Umso schöner, dass in dieser Woche zwei echte Brocken auf uns zukommen. Gegen Belgrad wurde bereits ein Spiel heftig hergegeben,so etwas darf uns nicht erneut passieren. Wir sind gefeit vor dem was kommt, sind es unsere Gegner auch? Mit Spannung wird erwartet, ob es in der kommenden Woche gelingt die Spitze zu übernehmen.
Sweet November
Endlich wieder November. Dieser zurecht hochgeschätzte Monat, in dem die nervigen Blätter endlich von den Bäumen fallen, so dass man den Himmel wieder besser sehen kann. In dem das Rasenmähen ausfällt und die Dunkelheit berechtigten Einzug erhält, wodurch man nicht mehr so viele häßliche Mitmenschen betrachten muss. In dem die Martinsgänse in diesem Jahr aufgrund der Vogelgrippe (zumindest für Onkel Dimitry) über Bekannte zu einem äußerst günstigen Preis zu erhalten sind. In dem die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken, so dass der Glühwein und der selbstgebrannte Schnaps von Tante Svetlana aus Novosibirsk wieder besonders munden. Und selbstredend der Monat, in dem das Ausredenspektrum der Deutschen Bahn auf natürliche Weise zusätzlich um die Elemente Laub, Nebel, überfrierender Regen oder Ausfall der Heizung erweitert wird. Aber die Witterung kann dem geneigten Fußballlehrer von Roter Stern sogar noch einen weiteren Vorteil bringen: Möglicherweise fällt die ein oder andere Begegnung in der Liga aufgrund der Unbespielbarkeit des Internets aus. Wie kann man da den November nicht mögen?
Immer weiter
In dieser Woche ein souveräner Auftritt unseres Teams. Es wusste mit brutaler Effizienz zu überzeugen. Das ging in den letzten Wochen etwas verloren, umso schöner zu erkennen, dass es doch noch geht. Schade, dass es erneut nicht gereicht hat um den ersten Platz einzunehmen, naja vielleicht hebt man sich das eben bis zum allerletzten ZAT auf, wäre mir auch recht, denkt sich Trainer sf5078. Bisher ist man mit dem Saisonverlauf ganz zufrieden, doch irgendwann wird die Formkurve einknkicken, wird es die ersten Niederlagen geben. Dann zeigt sich wer wirklich stark ist, wer die Schale am Ende wirdklich hochhalten will. Genau in diesem Moment müssen wir da sein, nicht verstecken, sondern begehren nach mehr! Schauen wir ob dieser Moment bereits diese Woche kommt.
Der letzte Spieltag der Hinrunde steht an
Dinamo Bukarest ist immer noch an der Tabellenspitze trotz der Auszeit von Trainer Wolle , der 2 Wochen an einem Trainerlehrgang am RED SEA teilnahm . Der Co- Trainer machte seine Sacher hervorragend und konnte an den letzten zwei Zat´s vier Siege einfahren . Lediglich bei
Schachtjor Donetzk und
FK Sarajevo gab es Niederlagen . Im Spitzenspiel gegen
Olimpia Ljubljana gab es ein tolles Fünf zu null zu bejubeln für unsere Fans . Am letzten Zat der Vorrunde gehts zum Tabellenfünften Vasas Budapest , haben ein Heimspiel gegen den Tabellenletzten
Slovan Bratislava und dann fahren wir nach Belgrad zum Roten Stern , leicht sieht anders aus .
Mit Rückschlägen umgehen lernen
Das klingt nach einem spannenden Kurs zur Selbstfindung, doch nachdem es den Ukrainern aus Donetzk gelungen ist einen Punkt aus Slowenien zu entführen, muss wieder auf die altbewährte Taktik umgestellt werden. Denn mit dieser wäre das Spiel nun mal anders ausgegangen. Doch lassen wir uns die Stimmung nicht trüben, die Mannschaft steht weiterhin gut dar, der Erste macht eben auch einen vorzüglichen Job, dafür muss man ihn auch loben. Besinnen wir uns auf die eigenen STärken, dann werden wir gemeinsam aus dieser Formkrise heraus finden. Auf gehts werte Drachen, kämpfen und siegen für unser gemeinsames Ziel. Die Saison ist noch lange. Genug Zeit zum Feuer spucken, am besten direkt in den kommenden Partien.
Gangs of Red Star
"Was das gewesen für beschissenes Stimmung? Ihr sein doch verantwortlich für Stimmung! Wir ziehen für VIP-Logen die Bonzen die Kohle aus Tasche, damit ihr könnt stehen für kleine Geld in Südkurve! Da man können erwarten schon bisschen mehr!" Schlecht gelaunt stand Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov nach der Heimpleite gegen Vasas Budapest vor der Tribüne der Ultras und beschimpfte die Hardcorefans. Nur das beherzte Eingreifen des Sicherheitspersonals verhinderte es, dass es zwischen den verärgerten Anhängern des Clubs und dem Trainer zu einem üblen Handgemenge kam. Bemerkenswert war es allerdings schon, wie sich der russische Übungsleiter den vielfach gewaltbereiten Fans entgegenstellte. Doch für Onkel Dimitry war dies Ehrensache: "Wenn in Gesellschaft und bei Eltern versagen das Erziehung, dann muss geben auch Instanz, die mal reden Tacheles mit Leute. Für mich die Aktion haben nur Vorteile, denn jetzt immer werden begleitet bei Fahrt mit Bonanzarad von Polizeiauto, die machen an Kreuzung die Weg frei."
Herbstmeister,
ein Titel ohne Wert aber gut fürs Selbstvertrauen . Die Tabellenspitze rückt als näher zusammen , vier Punkte trennen uns vom fünften Roter Stern Belgrad . Wir verloren unsere Auswärtsspiele bei Vasas Budapest und Roter Stern Belgrad knapp mit null zu eins . Mangelende Risikobereitschaft kann man uns vorwerfen , Einsatz und Wille war vorhanden . Das Heimspiel gegen
Slovan Bratislava gewann man mit zwei zu null . Am nächsten Zat hat man drei dicke Brocken vor uns , bei Vasas Budapest , zu Hause gegen den Tabellenzweiten
Olimpia Ljubljana und bei
Schachtjor Donetzk , leicht sieht anders aus .
Westworld
Die Gerüchteküche brodelt rund um den serbischen Spitzenclub Roter Stern Belgrad. Angeblich soll Übungsleiter Dimitry Utschkov ein Angebot eines Vereins von der iberischen Halbinsel bekommen haben. So zumindest pfeifen es die dicksten Spatzen in Serbien von den grauen Dächern der Hauptstadt. Man kann es sich kaum vorstellen, dass der Coach mit seinem Ostblockcharme in Portugal oder Spanien eine Anstellung finden könnte, allerdings soll es seitens des russischen Lebemannes durchaus Interesse geben. Angeblich sollen die dortigen Temperaturen und die kulinarische Vielfalt bei der Entscheidungsfindung eine elementare Rolle spielen. Doch Utschkov selbst gibt sich ob der Gerüchte ungewohnt zurückhaltend: "Glauben Leute ernsthaft, dass die Onkel haben Probleme mit Minus 20 Grad? Klar, hier in Winter die Mädels nix laufen rum mit kurzes Rock und ohne wärmendes Unterwäsche, aber für Dimitry immer geben Selbstgebranntes von Tante Svetlana. Das dann funktionieren wie eingebautes Heizung. Solange Spitzbuben nicht klauen meine Bonanzarad, leben in Belgrad sein gar nicht mal so übel."
Drohender Absturz?
In der Liga zeigt Olimpija Ljubljana aktuell solide Leistungen und befindet sich in den oberen Tabellenregionen. Die Mannschaft spielt mit viel Elan und hat das Potenzial, sich einen Platz unter den Top-Teams zu sichern. Doch trotz dieser positiven Ergebnisse bleibt ein Zweifel: Wird die Kondition der Spieler für die lange Saison ausreichen? Der Klub muss in den kommenden Monaten nicht nur mit intensiven Spielen umgehen, sondern auch die Herausforderung meistern, eine konstant hohe Leistung zu bringen. Es droht das Risiko eines Abrutschens ins Niemandsland der Tabelle, falls die Mannschaft nicht weiterhin auf dem höchsten Niveau spielt und Verletzungen oder Ermüdungserscheinungen die Form beeinträchtigen. Die Verantwortlichen wissen, dass in den entscheidenden Phasen der Saison die wahre Stärke des Teams auf die Probe gestellt wird.
Lost in Translation
Noch immer dauert die Reise von Roter Stern Belgrad und Trainer Dimitry Utschkov in der Champions League an. Mittlerweile konnte man das Halbfinale erreichen und darf sich dort gegen AEK Athen wohl eine 50/50-Chance für einen möglichen Einzug in das Finale ausrechnen. Zuvor allerdings stand im Viertelfinale der Auswärtstrip zum FC Kilkenny in Irland auf dem Programm. Wenig überraschend konnte Onkel Dimitry den einheimischen Spezialitäten nicht widerstehen, so dass sein ohnehin brüchiges Englisch auf der Pressekonferenz gänzlich verquer wurde: "We favorites gegen Trinkertruppe from Irland. It wäre a Schande, if we scheid out on such a Rübenacker. Also I'm unzufrieden that the toilet is not possible. The Housemaster is away with the Schlüssel, but the Uncle has much Druck on his Kessel, you understand? I could strull the whole Pressekonferenzzentrum full. Yes, da staun you. No more questions? Thank you very much. I have it eilig."
Dinamo rutscht ab
in der Tabelle und steht nur noch auf dem vierten Platz . Die ersten fünf Teams stehen dicht zusammen , den ersten trennt vom fünften gerade mal vier Punkte . Bei
Vasas Budapest verlor unsere Mannschaftin einem Krimi knapp mit drei zu vier Toren . Im Spitzenspiel gegen den neuen Tabellenführer
Olimpia Ljubljana gab es einen glatten drei zu null Heimsieg . Beim Tabellensechsten
Schachtjor Donetzk gab es eine Klatsche mit vier zu null Toren . Am nächsten Zat haben wir zwei Heimspiele gegen
Slovan Bratislava und
Levski Sofia . Auswärts gehts zum Tabellendritten
FK Sarajevo .
Endlich
Olimpija Ljubljana hat mit zwei eindrucksvollen Siegen ein starkes Ausrufezeichen gesetzt und ist erstmals in dieser Saison an die Tabellenspitze der Liga geklettert. Vor allem die spielerische Entwicklung der Mannschaft sorgt derzeit für Optimismus: Das Team präsentiert sich variabel, zielstrebig und defensiv deutlich stabiler als noch zu Beginn der Spielzeit. Besonders im eigenen Stadion wirkt Olimpija derzeit nahezu unbezwingbar, was das Selbstvertrauen zusätzlich stärkt.
Mit dem Sprung auf Platz eins wächst nun jedoch auch der Druck. Die Konkurrenz lauert dicht dahinter, und jeder Ausrutscher könnte die hart erkämpfte Führung sofort gefährden. Deshalb lautet das klare Ziel: die neu eroberte Spitzenposition bis zum Saisonende verteidigen. Gelingt es, Konstanz und Konzentration hochzuhalten, könnte Olimpija Ljubljana in diesem Jahr tatsächlich Großes erreichen.
Das Wunder von Belgrad
Ein bisschen plätschert sie für Roter Stern Belgrad und Coach Dimitry Utschkov dahin, die Saison in der Balkan League. Während man sich dort im Vorderfeld des Pelotons befindet, schaut man in Serbien gespannt in Richtung Madrid. Denn dort findet in der kommenden Woche das große Finale in der Champions League zwischen dem Meister vom Balkan und dem Bohemians FC aus Irland statt. Für Roter Stern steht somit das bedeutendste Match der Vereinsgeschichte statt, nachdem man sich im Halbfinale auf der allerletzten Rille gegen AEK Athen durchsetzen konnte. Insofern bleibt der kommende ZAT in der Liga und im Pokal mehr eine lästige Randerscheinung, die quasi nur ein Hindernis auf dem Weg zum nächsten Dienstag darstellt. Onkel Dimitry war für eine Stellungnahme zum Endspiel in der Königsklasse übrigens nicht zu haben, da er standhaft behauptete, diese Kolumne würde immer nur Unglück über die besprochenen Vereine hereinbrechen lassen.
Dinamo ruscht weiter ab
Dinamo Bukarest läuft neben der Spur und rutscht als weiter von derTabellenspitze ab . Im Heimspiel gegen
Slovan Bratislava gelang uns nicht der erhoffte Heimsieg und wir mußten mit einem 2 : 2 leben . Beim Tabellendritten
FK Sarajevo gab es eine glatte null zu drei Niederlage . Erst im letzten Spiel gab es den erhofften dreier mit einem 2 :0 Sieg gegen
Levski Sofia . Am nächsten Zat spielen wir bei
Dinamo Zagreb , dann zu Hause gegen
Hajduk Split und dann zum wichtigen Spiel bei Roter Stern Belgrad .
Stärker denn je
Nach zwei wichtigen Siegen in der Liga hellt sich die Stimmung bei Olimpija Ljubljana deutlich auf. Der Klub, der im Pokal noch unter Druck steht, zeigt im Ligabetrieb eine spürbare Leistungssteigerung. Die Mannschaft präsentiert sich stabiler, spielt mutiger nach vorne und wirkt in entscheidenden Momenten reifer als noch vor wenigen Wochen. Diese Entwicklung nährt die Hoffnung, im Meisterschaftsrennen wieder voll eingreifen zu können.
Die Spitzenteams liegen eng beieinander, und Olimpija hat sich mit den jüngsten Erfolgen eine hervorragende Ausgangsposition verschafft. Gelingt es, die aktuelle Form zu konservieren und gegen direkte Konkurrenten konsequent zu punkten, ist der Titel in greifbarer Nähe. Viel wird davon abhängen, ob das Team Konstanz findet und die Balance zwischen Offensive und Defensive bewahrt. Doch eines ist klar: Die Chance auf die Meisterschaft lebt – und stärker denn je.
Armageddon
Am Ende blieb die große Hoffnung unerfüllt. Im Finale der Champions League scheiterte der Rote Stern aus Belgrad im Elfmeterschießen am Bohemian FC aus Dublin. Alles Nervensache, doch die notwendigen Nerven wie Drahtseile konnten die Spieler von Coach Dimitry Utschkov im entscheidenden Moment nicht abrufen. Ganze zwei Kicker brachten den Ball im gegnerischen Kasten unter, während die restlichen Schützen im Regen von Madrid am Keeper des Rivalen scheiterten. Für Onkel Dimitry ein bitteres déja vu, nachdem er vor vielen Jahren schon einmal mit Legia Warschau im Endspiel der Königsklasse im Elfmeterschießen an FK Krasnodar und Trainerlegende Fuchur gescheitert war. Kein Wunder also, dass sich der sonst kaum um ein Wort verlegene Übungsleiter in dieser Woche nicht zu einem Statement hinreißen lassen wollte. Aktuell sitzt der Stachel über die unglückliche Niederlage einfach noch zu tief. Immerhin konnte man im Verlauf des Wettbewerbs wichtige Punkte für den Balkan in der Fünfjahreswertung sammeln.
Alles weiter dich zusammen
Der letzte Zat das hat es uns richtig erwischt , 0: 7 bei Roter Stern Belgrad , das was unterirdisch und eines Dinamo Bukarest unwürdig . Zuvor konnten wir bei
Dinamo Zagreb knapp mit drei zu zwei gewinnen und zu Hause gabes ein klares 3 : 0 gegen
Hajduk Split . Wir liegen weiterhin auf den 5 then Tabellenplatz und sind noch in reichweite der Internationalen Startplätze . Der nächsten Zat hat es in sich , man spielt gegen Tabellenführer
Vasas Budapest , beim Tabellendritten
Olimpia Ljubljana und zu Hause gegen den Tabellennachbarn
Schachtjor Donetzk .
Wunder gibt es immer wieder
Olimpija Ljubljana steht vor einem der schwierigsten, aber zugleich befreiendsten Spiele der laufenden Saison. Die Tabellenführung ist verloren, der Druck des Favoritenstatus verschwunden – und genau daraus schöpfen die Grün-Weißen nun ihre neue Stärke. Gegen den serbischen Giganten Roter Stern Belgrad möchte man nicht nur bestehen, sondern dem großen Favoriten aktiv ein Bein stellen.
Trainerteam und Mannschaft betonen vor der Partie, dass nun „nichts mehr zu verlieren“ sei. Dieser Umstand verleiht Olimpija eine gewisse Unberechenbarkeit. Man will mutiger auftreten, früher pressen und die eigenen technischen Stärken ausspielen, anstatt sich – wie in manchen vorherigen Spielen – zu sehr dem Rhythmus des Gegners anzupassen.
Besonders wichtig wird sein, im Mittelfeld die entscheidenden Zweikämpfe zu gewinnen und Belgrad nicht ins Rollen kommen zu lassen. Gleichzeitig setzt Ljubljana auf schnelle Umschaltmomente und die Hoffnung, dass ein früher Treffer das Spiel kippen könnte.
Die Erwartungshaltung von außen mag gesunken sein, doch intern spürt man Aufbruchsstimmung. Olimpija Ljubljana geht als Außenseiter ins Duell – aber einer, der entschlossen ist, sich nicht kampflos zu ergeben.
zwei Niederlagen die schmerzen
Für Dinamo ist der Meisterschaftzug nach dem letzten Zat abgefahren und zwar ohne uns . Nun heist das Minimalziel International zu spielen und dafür müssen wir alles in die Waagschale werfen um eine kleine Chance zu haben . Das Heimspiel gegen Spitzenreiter
Vasas Budapest konnte man mit 2 : 0 gewinnen , beim Tabellenzweiten
Olimpia Ljubljana gab es nach guter Leistung eine zwei zu vier Niederlage . Im letzten Spiel gab es eine zwei zu vier Niederlage gegen
Schachtjor Donetzk . Der nächste Zat wird entscheiden wo unser Weg hinführt .
Wehmut
Auf dem Balkan kündigt sich ein Abschied an.
Für Trainer sf5078 beginnt mit den letzten sechs Spielen bei Olimpija Ljubljana das finale Kapitel seiner Amtszeit. Jahre voller Aufbauarbeit, Rückschläge und kleiner Triumphe münden nun in eine Phase der Reflexion. Die Meisterschaft geht einmal mehr an Roter Stern – eine Realität, die den Wettbewerb geprägt hat und den eigenen Anspruch stets herausforderte. Doch der Fokus liegt nicht auf Titeln, sondern auf Haltung. Es geht darum, die Saison sauber zu Ende zu bringen, Prinzipien hochzuhalten und dem Nachfolger eine stabile Basis zu übergeben. sf5078 will Ordnung, Vertrauen und Professionalität hinterlassen – in der Kabine wie im Verein. Ein würdiger Übergang ist das Ziel, kein lauter Abgang. Die letzten Spiele sind keine Abschiedstour, sondern Verantwortung bis zum Schluss.
Jenseits von Afrika
Während die Torrausch-Saison sich auf dem Balkan dem Ende zuneigt, hat sich Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov eine kurze vorweihnachtliche Auszeit gegönnt. Fünf Tage Tunesien mit Flug, Transfers und All Inclusive für schlappe 540 Euro. Da kann man wirklich nicht meckern. Zumindest bis man morgens das Buffet erblickt, über das sich schon die ersten Gäste hermachen. Und das waren in diesem Fall keine neureichen russischen Touristen oder chinesische Reisegruppen, sondern stattliche einheimische Insekten. Für Onkel Dimitry natürlich kein großes Problem, denn die huschenden Proteinquellen taugen sehr gut für einen kleinen Snack zwischendurch. Es muss ja nicht immer Käse oder Schinken sein. Insofern wundert man sich nicht über das nahezu begeisterte Feedback des Handlungsreisenden: "Fabelhaftes Urlaub für ganz kleine Geld. Vor allen Dingen sehr unvorsichtig von Hotelanlage, dass Bier sein kostenlos dabei in Paket. Hoffentlich die nicht müssen in die nächste Jahr ganze Zweisternehotel schließen... Camarero, die Onkel nehmen noch klitzekleine Humpen mit kühles Erfrischung."
Es ist an der Zeit
Es ist an der Zeit, sich zu verabschieden. Sich zu bedanken für viele spannende Saisons und tolle Begegnungen. Es ist sicherlich die Liga die unseren Coach am meisten hat bluten lassen. Der große Wurf konntennicgt gelingen. Nur ein Pokaltriumph schlägt zu Buche. Umso schöner bleiben die Artikel von Onkel Dimi in Erinnerung, die es hier spielens-v.a. aber lesenswert gemacht haben. So schade ist es auch, dass die Saison am Ende durch die Zuffis entschieden wird, aber so ist es nun mal. Ich wünsche allen Spielern ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und viel Spaß beim Finale. Wir sehen uns bestimmt irgendwann wieder.