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Balkan League1 Artikel

Auf Wiedersehen!

Roter Stern BelgradDimitry Utschkov 25.08.2026ZAT 12184 Wörter
Am Ende war die vermeintliche Affäre mit der Tochter des Präsidenten dann doch zu viel des Guten. Roter-Stern-Coach Dimitry Utschkov muss seinen Platz räumen und den serbischen Spitzenclub aus Belgrad zum Ende der Saison verlassen. Ein guter Moment also, um den (leider nicht mehr ganz so zahlreichen) Mitstreitern großen Respekt zu zollen für ein faires und angenehmes Miteinander. Sicherlich hätte die Presselandschaft auf dem Balkan den einen oder anderen Artikel mehr verdient gehabt, allerdings muss man dafür natürlich auch die notwendige Zeit und Kreativität aufbringen. Ein dickes Dankeschön gilt an dieser Stelle selbstverständlich ebenfalls dem Spielleiter, der unermüdlich die Geschicke über die beste Liga im Südosten des Kontinents lenkt. Onkel Dimity wird wohl zunächst als Teilhaber der kleinen Schnapsbrennerei von Tante Svetlana in Nowosibirsk einsteigen und sich somit auf einem neuen Betätigungsfeld einbringen. Vermutlich dürfte er sich dort mit ähnlichem Enthusiasmus engagieren. In der Zwischenzeit wünscht er den Weggenossen auf dem Balkan allerdings alles Gute für die persönliche Zukunft und viele (internationale!) Erfolge im Torrausch-Universum.

Balkan Cup1 Artikel

Das Ende der Fahnenstange

Roter Stern BelgradDimitry Utschkov 06.08.2026ZAT 6194 Wörter
Man soll ja bekanntlich gehen, wenn es am Schönsten ist. Oder dann, wenn der Arbeitsvertrag nicht verlängert wird. Genau dies ist der Fall bei Roter Stern Belgrad, wo Übungsleiter Dimitry Utschkov am Saisonende die Koffer wird packen müssen. Dabei sollen übrigens nicht in allererster Linie die sportlichen Leistungen der Grund für die Trennung sein, sondern ein vermeintliches Techtelmechtel des Trainers mit der 20jährigen Tochter des Vereinspräsidenten. Diese war bis dato nur als Influencerin für Kosmetiktartikel und Beautykliniken aufgefallen. Der Eigentümer des Clubs ist jedefalls bitter erbost darüber, dass sein getunter Sonnenschein sich ausgerechnet mit dem schmierigsten Angestellten des Vereins eingelassen haben soll. Ein Kommentar zum Sachverhalt war im Umfeld von Roter Stern nicht zu erhalten, selbst Onkel Dimitry äußerte sich nur ungewohnt kryptisch zu seinem bevorstehenden Abschied: "Gehen mit großes Schmerz, aber gehen. Dabei vor allen Dingen große Schmerz in Gegend von Leiste, denn dort die Onkel momentan trainieren besonders intensiv. Danke an Kollegen von Balkan und alles Gute für Zukunft." Die aktuelle Spielzeit wird der russische Bonvivant allerdings noch wie gewohnt an der Seitenlinie stehen und diese mit Anstand beenden.